Das Leben leben
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| Erisian Eagle

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 1418 | |
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Verfasst am: 07.01.2007, 02:19 Titel: Dan Simmons: "Hyperion-Gesänge" |
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Als Diskordianer suche ich spirituelle Weisheit oft auch sehr gerne dort, wo man sie absolut nicht vermutet.
In diesem Fall hier sprang sie mir aus einem science-fiction Roman entgegen.
Zuunächst mal muss ich eingestehen, dass dieser Wälzer (etwa 1500 Seiten, iirc) ein gerüttet Maß an geistiger Mitarbeit erfordert, und es leider die ein oder andere widersprüchliche Stelle gibt, welche das Lese-Erlebnis etwas trüben.
Witzigerweise fallen jene Stellen aber wirklich nur dem sehr aufmerksamen Leser auf, weshalb man getrost auch nicht zu aufmerksam sein muss um die kleinen Kanten des Romans zu umschiffen.
Auch die Schreibweise des Romans, die zwischen der erzählten Gegenwart und den bisherigen Erlebnissen der Hauptfiguren hin und herschaltet ist etwas gewöhnungsbedürftig, verschafft dem Werk allerdings genau den elektrisierenden Spannungsbogen, den ich in vielen romanen vergeblich herbeigesehnt habe.
Komplexer Aufwand, aber es lohnt sich.
Hyperion-Gesänge spielt in einer Welt, die eine unbestimmte Zeit in der Zukunft liegt. Die alte Erde ist durch ein von Wissenschaftlern irrtümlich erzeugtes, mikroskopisches schwarzes Loch im Erdkern aufgesogen worden und die Menschheit hat in der sogenannten "Hegira" den Rest der Galaxis besiedelt. Je größer der Raum, desto größer die Konflikte und nach genau diesem Schema zieht Simmons in seinem bekanntesten Werk wirklich ordentlichst vom Leder, indem er langsam aber sicher eine Geschichte aufbaut, die, wie es sich gehört, im alles entscheidenden "Überlebt die Menschheit oder die Maschinen"-Konflikt gipfelt.
Allerdings tut er dies nicht in der durch Hollywood bekannt gewordenen "Weltraum-Seifenoper"-Manier (Star Wars), oder dem Roddenberry´schen
"Erst quatschen, dann Technik-Gesäusel und das alles in möglichst steriler Atmosphäre"-Modell (Star Trek), sondern durch eine wirklich absolut geschickte Vereinigung von Glauben, Moral, Andersartigkeit, Action und sogar höchst dramatischer Poesie.
So dreht sich Hyperion-Gesänge nicht nur um bekannte Sci-Fi elemente wie neue Rassen (diese finden sich in Form der "Ousters", engels- oder feengleichen Anthropomorphen, wieder) immens fortschrittliche Technik und KIs, oder Raumschlachten mit Lasergewittern, sondern auch wirklich sehr zentral um Religionskonflikte (Es gibt derer drei: Ein zukünftiges Christentum, eine neue Naturreligion, die in lebenden Schiffen wohnt, und einen Schmerzkult), Menschlichkeit als undefinierbarem Begriff (es ist ein künstlicher Organismus, der die zentrale Rolle zur Rettung der Menschheit einnimmt), sowie Poesie aus der Zeit der Romantik.
Gerde der letzte Punkt ist interessant:
Simmons hatte wohl eine Leidenschaft für John Keats, denn das Buch ist nicht nur voll mit Gedichten von ihm (herrlich herzzerreissend und voll süßer Tragik), auch Keats als Person selbst hat eine zentrale Rolle.
Wo bei all dem nun die Weisheit liegt?
Nun, es ist die stimmige Synthese dieser normalerweise als widersprüchlich angesehenen Elemente, welche ein Gesamtwerk schafft, das mit nur ein klein wenig Phantasie eine nahezu perfekte metaphorische Widerspiegelung des heutigen Menschen und seiner spirituellen Wirren ist.
Jeder "Stein" auf unserem persöhnlichen Weg erhält Form, Gesicht und Charakter in Form einer Hauptperson, oder einer künstlichen Intelligenz, jeder Konflikt auf unseren spirituellen Wegen wird symbolisch (und teilweise sogar 1zu1) in einem galaktischen Ausmaß abgebildet und auch die Liebe kommt in vielen verschiedenen Formen vor, die mit gar nicht mal soviel Gedankenarbeit locker auf unseren Alltag übertragen werden können.
So wird zum Beispiel ein Priester zerrüttet, weil er einen Beweis für Gott findet.
Eine Frau verliebt sich in einen Cybriden (ein Maschinen-Mensch), der nach der Psyche von John Keats gebaut ist.
Ein Konsul muss entscheiden welcher Politik er folgen will.
Ein alter Philosoph geht auf lange Reisen, und trägt ständig ein Baby mit sich herum, von dem keiner weiß, wer es ist.
Ein Krieger sieht sich mit einer Reihe von Prüfungen konfrontiert, die ihn auf den letzen Kampf (ünerhaupt eigentlich DEN Kampf) vorbereiten, erlebt diese allerdings auf eine verdrehte Weise "rückwärts" durch die Zeit.
Und ein Dichter muss sich der Tatsache stellen, dass der Schmerz in der Personifizierten Form des "Shrike" (eine antropomorphe Maschine, deren einzige Aufgabe das Quälen und töten ist) seine wahre Muße ist, die ihm paradoxerweise die Inspiration für romantische Poesie verschafft.
Jede der Figuren hat immense Tiefe und Charakter und stellt in einer gewissen (natürlich überstilisierten) Form einen menschlichen Archetyp dar:
Der Denker, Der Vater, der Gläubige, die Liebende, der Poet, der Krieger.
Und stets und immer ist die Liebe in all ihren Formen, manchmal codiert, manchmal offen, manchmal sogar verzerrt bis pervertiert, die Grundmotivation aller dieser Figuren.
Und dieses ungleiche Trüppchen darf dann auch noch die Galaxis retten.
Ein herrliches Werk. Ebenso gehaltvoll wie klassische Philosophie, aber wesentlich angenehmer zu lesen.^^
In diesem Sinne:
Viel Spaß damit. _________________ Was du hasst, das erschaffst du.
Was du liebst, das erschafft dich. |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 07.01.2007, 11:23 Titel: |
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In diesem Sinne:
Viel Spaß damit.
DAS wäre doch auch mal eine feine Story für dich?
 _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Erisian Eagle

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 1418 | |
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Verfasst am: 07.01.2007, 17:32 Titel: |
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Wie meinen?
Ich ann dir ncht folgen.
WAS wäre eine feine Story? _________________ Was du hasst, das erschaffst du.
Was du liebst, das erschafft dich. |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 07.01.2007, 18:35 Titel: |
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Sisyphos!
„Und den Sisyphus sah ich, von schrecklicher Mühe gefoltert,
Einen schweren Marmor, mit grosser Gewalt fortheben.
Angestemmt arbeitet' er stark mit Händen und Füssen,
Ihn von der Au aufwälzend zum Berge. Doch glaubt' er ihn jetzo
Auf den Gipfel zu drehen, da mit einmal stürzte die Last um;
Hurtig mit Donnergepolter entrollte der tückische Marmor.“
(Aus der Odyssee (11. Gesang, 593-598),
nach Johann Heinrich Voss.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos
http://www.diskussionsforen.ch/zynismus/sisyphus.htm _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Erisian Eagle

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 1418 | |
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Verfasst am: 07.01.2007, 22:09 Titel: |
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Was hat das mit Simmons Roman zu tun?
(abseits der Tatsache, dass sowohl Hyperion als auch Sysiphos griechische Sagengestalten sind...) _________________ Was du hasst, das erschaffst du.
Was du liebst, das erschafft dich. |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 08.01.2007, 11:56 Titel: |
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1500 Seiten wälzen,
nur um mühsam zu verstehn, was man schon weiß?  _________________ http://inge09.blog.de/ |
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Verfasst am: 08.01.2007, 13:58 Titel: |
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Bedenke Inge - die Allwissenden unter uns sind dünn gesäht - sogar sehr dünn ....
Ich kenne - außer Eagle natürlich - keinen
liebe Grüße
Timezone |
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| Erisian Eagle

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 1418 | |
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Verfasst am: 08.01.2007, 16:39 Titel: |
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| Inge hat folgendes geschrieben: |
1500 Seiten wälzen,
nur um mühsam zu verstehn, was man schon weiß?  |
Nein.
1500 Seiten wälzen um durch phantasievolles Amusement (ist ja science fiction) genau das zu verstehen, was man noch NICHT weiß, anstatt sich druch schwer zu verstehende Philosophie zu wühlen.
"Edutainment", wie man heute so schön sagt.
Simmons schreibt auf eine Art und Weise, die Dinge ins direkte Bewusstsein rückt, die wir zwat lange zu wissen glauben, derer wir uns aber nicht wirklich BEWUSST sind.
Als WU WEI WU Anhängerin kennst du ja diesen kleinen, aber immens wichtigen Unterschied.
Kleiner Auszug aus dem Roman:
"Nur weil man etwas nicht sehen kann, bedeutet das noch nicht, dass es nciht da ist!"
Dies sagt das Shrike zu dem Philosophen. Und der Antwortet ganz keck:
"Man sollte nicht so oft "nichts" sagen, um etwas so Einfaches zu beschreiben, und schon gar nicht dreimal im Satz!"
Bumm! Da hab ich mich echt umgeguckt.
Der Satz:
"Nur weil man etwas nicht sehen kann, bedeutet das noch nicht, dass es nicht da ist!"
ist uns allen sehr vertraut, aber seine positiv-Aussage:
"Auch Unsichtbares kann existieren" formuliert so gut wie nie jemand. Sie ist in den Gedanken so gut wie nie präsent.
@Timezone:
Ähem, also ich verbitte es mir, hier als allwissend dargestellt zu werden.
Ist zwar echt lieb von dir, aber das bin ich nu ganz und gar nicht.^^
Ich bin nur gut darin den Anschein zu erwecken ich wäre es.
Das liegt an meiner Fähigkeit Worte so zu wenden, dass sie meinen Standpunkt untermauern.
Deswegen lässt Inge sich auch nie auf eine direkte Diskussion mit mir ein, weil ich ihr sonst die Worte im Mund rumdrehe.  _________________ Was du hasst, das erschaffst du.
Was du liebst, das erschafft dich. |
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Verfasst am: 08.01.2007, 16:50 Titel: |
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"Ich bin nur gut darin den Anschein zu erwecken ich wäre es."
Huhuuu Adler...
und ich bin wohl gut darin den Anschein zu erwecken, als würde ich es Dir glauben .....
Jetzt nimm mal nicht alles so ernst
liebe Grüße
Timezone |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 08.01.2007, 17:17 Titel: |
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| Code: |
"Auch Unsichtbares kann existieren" formuliert so gut wie nie jemand.
Sie ist in den Gedanken so gut wie nie präsent. |
Alle WEISEN dieser Welt drücken sich so einfach aus.
   _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Eliane

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 315 | | Wohnort: Memmingen |
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Verfasst am: 08.01.2007, 17:20 Titel: |
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Es liegt irgendwie in der Natur des Menschen dass wir grundlegende Wahrheiten lieber annehmen wenn wir denken....das seien nur so Phantasieprodukte eines Märchenerzählers...oder in modern: eines Zukunftsromanschreibers
Nachdem du mir ja nun in einem anderen Thread eine Ohrfeige verpasst hast, indem du bemängelt hast, dass ich mich nicht intensiv genug mit deinen Texten befasse (ich nehm das jetzt mal einfach persönlich obwohl die Ohrfeige kollektiv war) hab ich mich gerade mal "schlau" gemacht.
Zumindest weiß ich jetzt annähernd was ein "Diskordianer" ist !
Ich bin nun mal mit Sicherheit keiner, denn es ist bald 20 Jahre her dass ich meinen letzten Hot Dog verspeist habe
Deshalb werde ich auch weiterhin weite Teile dessen, was du hier schreibst entgegen der Empfehlung von Wikipedia "ernst" nehmen...
grins...für mich bist du dann einfach ein "supermoderner" Märchenerzähler... _________________ Wenn du weißt wo du bist - kannst du sein wo du willst.
Im Streit der Wörter gehen die feinen Schwingungen und Untertöne des Sinnes oft verloren. |
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| Erisian Eagle

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 1418 | |
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Verfasst am: 08.01.2007, 18:39 Titel: |
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| Inge hat folgendes geschrieben: |
Alle WEISEN dieser Welt drücken sich so einfach aus.
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Stimmt, das tun sie.
Und witzigerweise versteht sie deswegen kaum jemand.
Der Satz:
"Unsichtbares kann existieren" wird vom Zuhörer einfach abgenickt.
Ein wirkliches "Aha"-Erlebnis, bringt aber eigentlich eher die dreifache Verneinung:
"Nur weil man etwas nicht sehen kann, bedeutet das nicht, dass es nicht da ist."
Die einfache Formulierung geht viel zu "widerstandslos" durch das Gedanken-Raster. Wenn man Verständnis, vielmehr BEWUSSTSEIN, erzeugen will, muss man aber im Großteil der Fälle erstmal kräftig "rütteln".
Komplexität wirkt "direkter" auf einen Geist als Einfachheit.
Nachdem die Wirkung erledigt ist, brauch man sie natürlich nicht mehr, dann ist sie nur nutzloser Ballast, da hast du wohl recht. Vorher aber ist sie ziemlich wichtig.
Ich habe oft das Gefühl, dass die Weisen dieser Welt das allzu gerne vergessen.
Man muss sich nur mal hier im Forum umsehen:
Einfache Postings ernten meist ein "danke für die Worte", während die Komplexeren eher mit "Ui, SO hab ich das noch gar nicht gesehen!" oder sowas beantwortet werden.
@Eliane:
supermoderner Märchenerzähler....
Hihi, das klingt schön! Das merke ich mir! ^^
@timezone:
Oder, du versuchst gerade den Anschein zu erwecken, du würdest es nicht wirklich glauben, obwohl du es doch tust....
Ist egal, die Wahrheit liegt irgendwo im undefinierbaren grauen Halo dazwischen.^^ _________________ Was du hasst, das erschaffst du.
Was du liebst, das erschafft dich. |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 08.01.2007, 19:38 Titel: |
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Das ist halt wie beim Bau.
Dem einen gefällt Bauhaus,
dem andern Blockhaus,
und manchem Jugendstil.
 _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Erisian Eagle

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 1418 | |
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Verfasst am: 09.01.2007, 14:17 Titel: |
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| Inge hat folgendes geschrieben: |
Das ist halt wie beim Bau.
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Aha, JETZT ist es auf einmal wie beim Bau, sprich Geschmackssache.
Oben allerdings noch stellst du es ganz anders dar, und wann immer dieses Thema wieder zur Sprache kommen wird, wird einer deiner ersten Sätze irgendeine Kopplung zwischen Weisheit und Einfachheit enthalten.
Das ist hier ungefähr das Dritte mal, dass ich dir erläutere, WO Komplexität ihren Sinn hat (und Einfachheit unsinnig ist) und bisher kamst du noch immer mit irgendeiner Geschmacks-Metapher, nur um bei nächster Gelegenheit wieder nach Schema F von vorne loszulegen.
Sag mal Inge, merkst du eigentlich überhaupt noch, was du hier von dir gibst?
Wo ist denn der Sinn dahinter?
Hier gehts doch ums Lernen und Lehren, ums gegenseitige Begleiten.
Wie willst du das machen, wenn du den gerade gegangenen Weg einfach wieder zurückrennst, um ihn nochmal zu laufen?
Du magst doch gar keine Umwege!
Und noch wichtiger: Wie willst du jemals die Position eines Menschen ändern können (oder ihm dabei helfen können), wenn du nichtmal deine eigene dauerhaft ändern kannst?
Wie willst du lehren, wenn du selbst das Lernen verlernt hast?
Das ist jetzt kein Angriff oder so, ich kapiere nur einfach nicht, was diese deine Einstellung dir und dem Rest von uns bringen soll.
Wo ist die Dynamik?
Alles, was ich sehe, ist Stasis. _________________ Was du hasst, das erschaffst du.
Was du liebst, das erschafft dich. |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 09.01.2007, 14:36 Titel: |
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Könnte sein, dass du in 20 Jahren auch schon mehr davon sehen kannst?
Es gibt einfach Wahrheiten, die sich nie ändern.
Vielleicht kommste noch dahinter?  _________________ http://inge09.blog.de/ |
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