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Glück und Schicksal


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Timezone
Gast


BeitragVerfasst am: 04.05.2007, 06:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nö, tue ich nicht.


Doch tust Du und ich möchte gerne, dass Du mich nicht ignorierst .

Zitat:
Auch das hab ich nicht getan.
Ich hab ihn ebenso lapidar kommentiert wie jeden anderen.


Dann kams mir halt nur so vor....

Zitat:
Weder weiß ich das, noch tue ich das.
Du empfindest es lediglich so.


Ich schreibe wenigstens, was ich empfinde....

Zitat:
Tja, dann wirst du halt weiter traurig bleiben müssen.
Denn die Drei gibts derzeit nicht.


Noch nicht mal Andreas ??????????

Und wen gibts dann bitte ?
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Erisian Eagle



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 1418
BeitragVerfasst am: 04.05.2007, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Timezone hat folgendes geschrieben:

Doch tust Du und ich möchte gerne, dass Du mich nicht ignorierst .


Naja, soviel dann zu "clarity and Harmony".
Solange du dich selbst belügst hab ich keine Lust dich zu kennen und kenne daher auch die Antwort nicht.

Zitat:

Ich schreibe wenigstens, was ich empfinde....


Tue ich auch. Ich lege nur nicht soviel Wert darauf wie du.

Zitat:

Noch nicht mal Andreas ??????????
Und wen gibts dann bitte ?


Gute Frage. Ich habe noch keinen Namen gefunden, der diesen neuen Zustand richtig beschreibt.
Und ich habs damit auch nicht eilig.
Selbst-Definition war gestern.
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Timezone
Gast


BeitragVerfasst am: 04.05.2007, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Naja, soviel dann zu "clarity and Harmony".
Solange du dich selbst belügst hab ich keine Lust dich zu kennen und kenne daher auch die Antwort nicht.


Iss gut - ich verstehe zwar jetzt intelligenzmäßig den Zusammenhang nicht. Weiß jetzt nur, dass Du keine Lust hast, mich zu kennen.

but "Humans will is its heaven" - oder so ähnlich...

Es würde mich in diesem Zusammenhang aber doch sehr interessieren, ob Du eigentlich Lust drauf hast DICH zu kennen..... so ganz " without errors" bist Du ja schließlich auch nicht....


Zitat:
Gute Frage. Ich habe noch keinen Namen gefunden, der diesen neuen Zustand richtig beschreibt.


Du meinst sicher Zustände. Schreib sie doch alle mal auf ein Blatt, nach Eigenschaften sortiert, dann gehts bestimmt leichter....

Zitat:
Und ich habs damit auch nicht eilig.
Selbst-Definition war gestern.


Dann wünscht Dir die, die Du nicht kennen willst viel Erfolg beim Suchen...
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Erisian Eagle



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 1418
BeitragVerfasst am: 04.05.2007, 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

Timezone hat folgendes geschrieben:

but "Humans will is its heaven" - oder so ähnlich...

Es würde mich in diesem Zusammenhang aber doch sehr interessieren, ob Du eigentlich Lust drauf hast DICH zu kennen..... so ganz " without errors" bist Du ja schließlich auch nicht....


Natürlich nicht.
Ich kenne meine Fehler und Unzulänglichkeiten recht gut.
Aber ich definiere mich nicht über sie.


Zitat:

Du meinst sicher Zustände. Schreib sie doch alle mal auf ein Blatt, nach Eigenschaften sortiert, dann gehts bestimmt leichter....


Was versuchst du hier eigentlich?
Mir was beizubringen? Mich irgendwo festzuhalten?
Du hast doch wahrlich genug mit dir selbst zu tun.
It´s time to let go.

Wozu soll ich X Dinge, für die es doch kein Wort gibt auf einen Zettel schreiben, um dann auf umständliche Weise irgendeinen doch nicht passenden Namen dort herauszukristallisieren?
Ich bin.
Das ist genug.


Zitat:

Dann wünscht Dir die, die Du nicht kennen willst viel Erfolg beim Suchen...


Ich suche nicht, ich lasse mich finden.
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Timezone
Gast


BeitragVerfasst am: 05.05.2007, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Das Märchen von der Traurigkeit

Es war einmal eine kleine alte Frau, die einen staubigen Feldweg entlang ging. Sie war recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lachen hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Da sah sie eine zusammen gekrümmte Gestalt am Boden und sie blieb stehen und blickte auf sie hinunter .

Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die alte Frau bückte sich ein wenig und fragte "Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf "Ich? Ich bin dieTraurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

"Ach, die Traurigkeit!", rief die alte Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich!!! Immer wieder einmal hast du mich ein Stückchen des Weges begleitet."

"Ja, aber...." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"

"Warum sollte ich Angst haben" Warum davonlaufen? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholen kannst. Aber was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"

"Ich....ich bin traurig" antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr.

"Traurig bist du also?" sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt?"

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr dieses Mal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.

"Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist eben so, das mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot.

Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht, und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: man muss sich nur zusammenreißen, und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen nur Schwächlinge weinen, und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.

Oder sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh je", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir oft begegnet."

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.

"Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen.

Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe.
Statt dessen schminken sie sich ein grelles Licht über ihre Narben. Oder sie legen sich einen Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.

Die kleine alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie, und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

"Weine nur Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "und ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin.
"Aber....aber wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen
"Ich bin die Hoffnung."
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emm



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Beiträge: 637
BeitragVerfasst am: 05.05.2007, 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist eine wunderschöne Geschichte Ingrid,

das ist genau der Prozess, der bei mir abgelaufen ist, einmal diese Trauer zuzulassen und sie nicht wegzudiskutieren oder zu betäuben.

Man sollte alle Gefühle willkommen heißen, weil sie immer eine Berechtigung haben, wenn es wirklich Gefühle sind und keine Gefühlsmaschen. (gibts ja auch, so der Typ "Gott gehts mir schlecht, bin ich vom Schicksal geprügelt, bitte schon mich"
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uschi



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BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Man sollte alle Gefühle willkommen heißen, weil sie immer eine Berechtigung haben, wenn es wirklich Gefühle sind und keine Gefühlsmaschen.


nicht gelebtes gefühl erzeugt verbitterung. jedes gefühl, dass auf meine lebensgeschichte einwirkt will bewusstgemacht und anerkannt werden. jede unterdrückte emotion schwächt und erzeugt ein inneres ungleichgewicht, dass auch zu krankheit führen kann.
gefühle zu erdulden, zu kontrollieren führt zu innerlicher verhärtung. wenn man sie zulässt, annimmt, sie als das sieht, was sie sind, hinspürt, woher sie kommen, diesen ort heilt, und sie dann wieder loslässt, dann verlieren viele emotionen ihren schrecken.
das wird auch in ingrids geschichte von der traurigkeit sehr deutlich...DANKE ingrid.

@ emm.........schön, dass du das für dich in DIESER erfahrung erkannt hast und den ganzen prozess mit uns geteilt hast.
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Erisian Eagle



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BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Timezone hat folgendes geschrieben:
Das Märchen von der Traurigkeit


Hm, das ist wieder eines dieser Mind-F.U.C.K.-Märchen.
Zunächst große Tragik, dann ein Happy End, und in dem Moment, woe alles "gut" erscheint wird dem positiven Element ein Name gegeben.
Dies führt nun dazu, dass das positive Element, da es ja zu einem Happy-End geführt hat, nicht wirklich kritisch betrachtet wird.

"Die Hoffnung als Messias" ist nur ein Teil der ganzen Sache.
Nicht selten ist sie weniger Messias und eher Peiniger. Aber darauf wird oft nicht eingegangen.
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uschi



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BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

@ erisian eagle

es ist ein märchen........und dieses hat eine botschaft, die man mit dem herzen verstehen kann...wann man will, wie man will, wo man will.....du liest es als drama mit happy end.......klar dass dir da schonwieder der hals schwillt.

du hast jede freiheit ALLES daran kritisch zu betrachten...was hält dich ab ?? das was es für dich zum mind ~Upsie~ macht, kommt aus DIR.

never mind.. Sehr glücklich
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Erisian Eagle



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BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

uschi hat folgendes geschrieben:
@ erisian eagle

es ist ein märchen........und dieses hat eine botschaft, die man mit dem herzen verstehen kann...wann man will, wie man will,


Naja, das ist eben der Punkt:
Es ist nicht so geschrieben, dass man verstehen kann, was man will.
Einige Schlüsse liegen implizit näher als Andere.


Zitat:

wo man will.....du liest es als drama mit happy end.......klar dass dir da schonwieder der hals schwillt.


Nö, tut er gar nicht. Ich wollts lediglich anmerken.

Zitat:

du hast jede freiheit ALLES daran kritisch zu betrachten...was hält dich ab ?? das was es für dich zum mind ~Upsie~ macht, kommt aus DIR.


Nö, es kommt nicht aus mir. MICH ~Upsie~ das Ding nicht. Ich weiß, wie ich es zu lesen habe, oder lesen kann, oder interpretieren kann, oder wasweißich.
Aber das gilt eben nicht für alle.
Die Hoffnung wird ganz klar als der Messias porträtiert. Und das ist sie nunmal nicht immer.
Wer das übersieht, der wird durch dieses Märchen ~Upsie~.
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uschi



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BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Es ist nicht so geschrieben, dass man verstehen kann, was man will.
Einige Schlüsse liegen implizit näher als Andere.


lach...ich kann ALLES so verstehen, wie ich will..und NUR so wie ich will !!!!

Zitat:
Die Hoffnung wird ganz klar als der Messias porträtiert.


das siehst du so.......hoffnung ist doch das, was zuletzt stirbt.
hast du ne idee, warum das so ist (wenns denn so ist )????

Zitat:
Wer das übersieht, der wird durch dieses Märchen ~Upsie~.


und um WEN machst du dir eigentlich sorgen ?? und warum ??
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Timezone
Gast


BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde das Märchen wunderschön und da ich gerade ein klein wenig Zeit hatte, ziemlich traurig zu sein, hab ich mich in die Traurigkeit eingekuschelt, sie zugelassen und ein paar Freudentränchen über die Hoffnung geweint...

So waren wir dann alle drei für einen Augenblick zufrieden,

Die Traurigkeit, die Hoffnung und ich selbst Smilie.....
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Erisian Eagle



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Beiträge: 1418
BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

uschi hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Es ist nicht so geschrieben, dass man verstehen kann, was man will.
Einige Schlüsse liegen implizit näher als Andere.


lach...ich kann ALLES so verstehen, wie ich will..und NUR so wie ich will !!!!


Nur bist du dummerweise nicht der Mittelpunkt des Universums und nicht jeder Mensch verfügt über deine Fähigkeiten.
Das DU das kannst ist mir schon klar. Aber du bist nunmal nicht der Rest der Welt.
So wenig wie ich von meinen Mitmenschen Erleuchtung erwarten kann, kannst du davon ausgehen, dass jeder diese Geschichte völlig wertfrei deuten kann und ihrer impliziten Art nicht auf den Leim geht.

Zitat:

Zitat:
Die Hoffnung wird ganz klar als der Messias porträtiert.


das siehst du so.......


Guck dir den Text an. Wenn die Hoffnung da nicht der Heiland der Traurigkeit ist, dann ist mit der deutschen Sprache was falsch.

Zitat:

hoffnung ist doch das, was zuletzt stirbt.


Manchmal schon, manchmal nicht.
Schon wieder so ein apotheotisches Statement, was die Hoffnung angeht.
Romantischer Unsinn.

Zitat:

hast du ne idee, warum das so ist (wenns denn so ist )????


Hat wie nahezu alles im End mit dem genetischen Imperativ des Überlebens zu tun.
Der Geist braucht Ziele, um vernünftig zu funktionieren (im Normalfall jedenfalls). Sind keine Ziele da, so muss er sich ein par illusionäre Ziele bauen. Hoffnung ist das Gefühl, dass diese Ziele mit einem gewissen "Realitäts-Faktor" versieht, sodass sie eine pseudo-reale Triebkraft entwickeln.
Manchmal klappt das gut, und manchmal klappt das gar nicht.

Zitat:

und um WEN machst du dir eigentlich sorgen ?? und warum ??


Sorgen mach ich mir um gar niemanden.
Ich hab genausoviel Grund was zu sagen, wie ich Grund habe nichts zu sagen.
Also sag ich hin und wieder was und hin und wieder nicht.

@Timezone:
Ich hab nicht gesagt, dass die Geschichte nicht schön ist.
Sie zeigt nur nicht die Wahrheit. Zwinkern
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Timezone
Gast


BeitragVerfasst am: 07.05.2007, 07:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
@Timezone:
Ich hab nicht gesagt, dass die Geschichte nicht schön ist.
Sie zeigt nur nicht die Wahrheit.


Ja die Geschichte ist schön und wenn Du sie Dir laut vorliest, wird sie noch schöner....

Aber was ist Wahrheit überhaupt?

Wahrheit ist doch kein Universalprodukt für alle. Es gibt nicht die eine Wahrheit. Es gibt noch nicht mal eine Wahrheit, die zwei Mal vorkommt.
Jeder sieht die Welt mit anderen Augen.

Es ist auch nicht wichtig, wessen Wahrheit wahrer ist. Ganz individuell, für mich allein, kann ich nur entscheiden, was ich glauben möchte. Ich entscheide, was ich in meine eigene, kleine Welt des Bewusstsein als Wahrheit herein lasse, und was nicht.

Was ist Hoffnung?

Sie ist auch kein Universalprodukt. Es gibt auch nicht die Hoffnung als Verallgemeinerung, so hat jeder seine eigene ganz individuelle Hoffnung.
Die Hoffnung ist ein Ausdruck dafür, dass sich letztendlich alles zum Guten wendet…., Träume erfüllt werden, Ziele erreicht werden…,
Ruhe in die Ruhelosigkeit einkehrt, die Seele ihren Frieden findet…..
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uschi



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 548
Wohnort: Bad Mergentheim
BeitragVerfasst am: 07.05.2007, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nur bist du dummerweise nicht der Mittelpunkt des Universums und nicht jeder Mensch verfügt über deine Fähigkeiten.
Das DU das kannst ist mir schon klar. Aber du bist nunmal nicht der Rest der Welt.


@ erisian eagle

ich geb dir das einfach mal zurück....das ändert nix an der tatsache, daß jeder seine eigene wahrheit hat, sprich, jeder versteht, was er verstehen will und kann....zu seiner zeit, das gilt für alle...jederzeit.

alles was ich tun kann, ist meinen weg offen zu zeigen...........NIEMALS mit der absicht, zu überzeugen, alles was ich tue und von mir zeige, tue ich letztendlich nur für mich.......verstehst du das ????
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