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Mein Meniskus


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Barbara



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 432
Wohnort: Duisburg
BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 07:43    Titel: Mein Meniskus Antworten mit Zitat

Hallo,

gestern habe ich beim Arzt die Diagnose "Meniskusriss" bekommen. Schon seit 6 Wochen humpel ich durch mein Leben und wartete auf Heilung und Besserung. Ich mag kein Arztbesuche. Leider wurde es nicht besser und jetzt steht eine OP an. Ich würde gerne eure Meinung wissen zu folgendem: Habe ich diese Situation jetzt auch in mein Leben gezogen? Und wozu soll das gut sein? Ruhig werden? Oder ist es einfach Verschleiß durch 30-jähriges tägliches radeln und hat nichts mit meinem aktuellen Leben zu tun?

Obwohl es für andere Menschen eine Kleinigkeit ist, so eine OP machen zu lassen, bin ich ziemlich down und kämpfe mit mir, dass ich das nicht zulasse, nur son dämlicher Menskuss. Aber Angst macht sich breit, wovor, vor der dämlichen Narkose oder die Alternative Rückenmarkbetäubung. Ich hab so Angst davor, weil ich ja Panikattacken schon einmal so ausgeprägt hatte, dass ich ins Krankenhaus musste und ich befürchte, dass ich bei dieser Aufregung dann auch eine Attacke bekommen könnte. Aber das Schlimmste ist ja, ich bekomme was ich denke und wie kann ich das bloß ändern. Ich will doch positiv an alles heran gehen, aber mich holt die Negativität sowie mein ängstliches Gefahrendenk-Muster immer wieder ein.

Barbara
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BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Barbara,

zuerst möchte ich Dich gerne ganz lieb umarmen und Dir etwas Mut zusprechen.

Ich könnte auch schreiben, lebe hier und jetzt, Gedanken in die Zukunft sind Illusionen oder all son Zeugs.

Aber das würde Dir wohl wenig helfen.

Dein Meniskusriss ist wohl eine Verschleißerscheinung und wenn Dein Arzt Dir zu einer OP rät, vertraue ihm.

Mein Mann hatte vor 10 Jahren etwa eine Bandscheibenvorfall-OP.
Er hatte sich ne Unmenge Gedanken gemacht, mit der Option, evtl. im Rollstuhl sitzen zu müssen, falls etwas schief geht.

Aber es ist alles gut gegangen....

Seine Besorgnis war umsonst.

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du Vertrauen kannst und den Gedanken in der trägst, dass es Dir nach der OP wieder gut geht.

Also ein Freu-Gedanke für nachher....

Liebe Grüße

Ingrid
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emm



Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 637
BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 09:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ich persönlich bin der Meinung, diese Vorstellung, dass die eigene Gedankenwelt das eigene Leben bestimmt ist ein sehr hilfreiches und zumeist auch sehr treffendes Gedankenmodell. Es geht darum, Verantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen und nicht die Umstände, das Schicksal oder sonst wen verantwortlich zu machen oder sich ohnmächtig ausgeliefert zu fühlen.

Wenn du dich aber unter Druck setzt, in dem du denkst, wenn ich jetzt Angst vor der OP habe, dann sorge ich dafür, dass sie schief geht, dann finde ich das wenig hilfreich. Das ist so ein bisschen magisches Denken.

Sowas wie selbsterfüllende Prophezeiungen gibt es schon, z.B. wenn du befürchtest dein Kind wird ein unverantwortlicher Mensch werden wie es schon sein z.B. Vater war, dann suchst du so lange nach Zeichen das es so ist und übersiehst alle anderen Anzeichen, dass du das Kind unbewusst in dieses Verhalten drängst, weil du nur auf das reagierst, was in dein Bild passt.

Ich glaube aber nicht, dass du den Chirurgen beeinflusst zu versagen, wenn du Befürchtungen hegst, es könnte etwas schief gehen.

Wie gesagt, dieses Denkmodell soll eine Hilfe sein und nicht dich noch mehr unter Druck setzen.

Vielleicht besprichst du deine Angst mit deinem Arzt, auch deine Befürchtung, das ganze könne eine Panikattacke auslösen.

Meinst du, das du dir selbst so weit vertrauen kannst, das du dir sagen kannst "ich hatte Panikattacken, aber ich habe keine mehr, ich bin geheilt und werde das nicht mehr bekommen?"

Außerdem kann man sich bestimmte Gedanken auch verbieten. Das schreckliche an solchen Grübeleien ist ja eigentlich nicht, dass da so ein Gedanken kommt, sondern das reinsteigern, die Spirale die sich daraus entwickelt, das Hochschaukeln und das sich im Kreis rum drehen, bis das Gehirn heiß läuft.
Wenn so ein Gedanke kommt, darf er das. Das wird dir keinen Schaden bringen, den mal vorbeischauen zu lassen. Aber du musst den nächsten Gedanken, der diesem ersten normalerweise folgt, nicht denken.
Du kannst das einfach unterbrechen. Du kannst dir z.B. ein Mantra ausdenken, dass du sofort innerlich oder wenns passt auch laut aufsagst, wenn der erste Gedanken kommt. Das unterbricht das ganze erst mal.

Was jetzt die Narkoseform angeht, das musst du dir gut überlegen. So eine Teilnarkose im Rückenmark belastet den Körper zwar weniger als eine Vollnarkose, du bist aber wach während der OP und das kann auch recht beängstigend sein. Außerdem ist das auch nicht ganz so nebenwirkungsarm wie man sich das vorstellt. Die meisten haben hinterher erst mal einige Tage heftigste Kopfschmerzen und ordentlich Kreuzweh.
Aber ich denke mir, man muss sich halt auf eine eher beschissene Woche nach einer OP einstellen, egal für was man sich entscheidet. Und wenn man damit rechnet, sich drauf vorbereitet und weiß, dass es rumgeht, dann ist das halb so will.

Hat irgendwie auch wieder viel mit Akzeptieren zu tun.

Und die Frage, ob du den Schaden durch irgendwas verursacht hast, ist eigentlich nicht so wichtig, ich bin immer eher dafür das Problem zu lösen als die Schuldfrage.

Vom Radfahren kommt das sicher nicht, das ist eher sehr gut für die Knie, da sie bewegt werden ohne durch das Körpergewicht belastet zu werden. Ich würde es eher so sehen, es handelt sich um eine Materialschwäche (Hast du in deiner Familie Menschen mit Arthrose o.ä. Dingen, was vielleicht darauf hinweisen könnte, dass du einfach eine Bindegewebsschwäche geerbt hast?) und du hast mit dem Radeln dafür gesorgt, dass Abnutzungserscheinungen erst sehr spät aufgetreten sind.
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Barbara



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 432
Wohnort: Duisburg
BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr beiden,

ich freu mich so über eure Antworten, dass muss ich jetzt mal sofort schreiben. Echt sooooo lieb. Ingrid, ja, dass ist wahr, ich mache mir auch Gedanken, was alles schief gehen könnte, aber ich suche auch nach Lösungen, dass ich auch diese Herausforderung in meinem Leben anders angehe, als es meine Muster erlauben. Ich möchte doch auch, dass all mein Lesen, all meine Selbstarbeit was bringt. Und ich möchte, im Moment leben und nicht in der Zukunft. Einfach Schritt für Schritt gehen. Ein Freu-Gedanke ist sehr gut. Ich habe sogar mehrere Freu-Gedanken für nach der OP: Also klar, erst mal, das Bein ist wiede auf einem guten Weg...und dann ist ja meine Wohnung auch bald komplett fertig, nächste Woche kommt der Umzugswagen mit den Sachen meines Freundes und übernächste Woche kommt die neue Küche. Und dann........kann ich das hier so richtig genießen und "darf" all die schönen Bücher lesen, die ich zum Geburtstag bekommen habe, kann malen, kann schreiben, und ich darf nicht viel tun.....und kann in meiner schönen neuegestalteten Wohnung sein. Die Gedanken lassen bei mir die Freude fließen. Ist ne wirklich tolle Idee von dir Ingrid.

Monika, mmh. ich glaube, ich verstehe, was du sagst. Ich bekomme im Außen, was in mir ist und der Chirurg weiß ja von meinem Innen nicht viel und macht normal seine Arbeit. Leuchtet schon ein, dass ich da keinen Einfluss nehme, wenn ich Angstgedanken habe.
Ob ich mir schon so vertraue, dass ich denke, ich habe keine Panik mehr, ich bin geheilt.....nein, habe ich nicht, ich werde zwar nicht mehr von Panik überrollt, so wie es noch im letzten Jahr im Sommer war, aber ich habe schon tagtäglich noch mit leichter Panik zu tun, was mein Leben auch belastet. Im Moment bin ich dabei herauszufinden, warum ich die Panik in meinem Leben benötige. Ich bin dabei zu dem Ergebnis gekommen, weil ich nicht gut für mich sorge. Die Panik bringt mich dazu, mich mit mir zu beschäftigen und sie will mir sagen, dass ich mir auch ohne sie Zeit nehmen muss für mich, mit mir und all die schönen Dinge machen soll, die ich mir doch auch so sehr wünsche: Malen, musizieren, neue Lieder einstudieren, Buddha-Bücher lesen, mit Engeln reden und einen Blätterbaum an die Balkontür zaubern. Immer wenn ich mir keine Zeit nehme, wie so oft, meldet sich die Panik. Das ist so meine Theorie und die Lösung: Loslassen und die schönen Dinge wieder für mich entdecken. Aber.......bisher habe ich das nur teilweise umgesetzt und so habe ich auch noch oft mit Panikgefühlen zu tun.

Das mit dem Gedanken verbieten, ist eine gute Idee, Monika. Ein Gedanke kommt, ein Kontrollgedanke, ein Angstgedanke und ich sehe die Sonne draußen, die grüne Wiese, ich weiß, ich muss nicht so denken, ich muss die Gedanken nicht festhalten und manchmal bekomme ich ein Gefühl davon, wie schön es ist, die Gedanken einfach wegfliegen zu lassen und machmal habe ich sie vergessen......und erstaunlicherweise.....geht das Leben trotzdem weiter und ich kann mich auf schöne Situationen einlassen. Ich werde verstärkt heute daran denken, mich da nicht festzubeißen.


Narkoseform ist echt ein schwieriges Thema. Ich habe schon mal eine Rückenmarkspritze bekommen, als ich bei der Geburt meiner Tochter den Mutterkuchen rausoperiert bekommen habe und die Narkoseform war damals echt gut für mich. Hab null Probleme gehabt. Deshalb werde ich sie wohl wählen wollen. Ich muss mich auch da auf die positiven Aspekte besinnen und nicht auf Dinge wie Nebenwirkung (Atemstillstand und Herzversagen iiiiihhhhhhhhh)

Akztepieren......ja, damit hab ich wohl meine Probleme. Muss noch mal dranbleiben. Akzeptieren lernen.....Lösungen suchen....hört sich sehr gut an.


Vielen Dank euch beiden.
Barbara
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BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Barbara,

ich wünsche Dir von Herzen ganz viele *Freu-Gedanken*.

Ich weiß, so eine OP ist schon was Nerviges.

Aber hinterher kannst Du Dich erholen
und ausruhen, Deine Bücher in Ruhe lesen,
Dich etwas verwöhnen
lassen und all
die Dinge genießen, für die Du während der
Arbeitszeit so wenig Zeit hast.

Ich denke an Dich
Ingrid
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emm



Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 637
BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Barbara,

wenn du schon mal so eine Teilnarkose ins Rückenmark gut vertragen hast, dann ist das doch super. Dann kannst du doch wesentlich beruhigter in die Sache reingehen.

Vielleicht hilft es dir, die OP nicht als was gefährliches risikoreiches anzusehen, sondern als eben eine Heilung.

Ich hab mir heute überlegt, für was es eigentlich gut ist, dass man sich immer mit den Dingen rumschlägt, die passieren könnten. Für was Befürchtungen und so eigentlich gut sind.

Ich denke, sie haben eine Berechtigung, so lange man in einer Entscheidungsphase ist, damit man den Kosten Nutzen Faktor abwägen kann. Wenn man aber eine Entscheidung gefällt hat, ist das nur noch lästig. Dann wäre es sicher hilfreicher, man geht davon aus, alles läuft optimal.
Sollte sich später heraus stellen, dass das nicht der Fall war, kann man sich immer noch damit beschäftigen, vorher hilft es nicht viel.

Aber ich denke, das ist dir klar. Man kommt schlecht aus solchen Mustern raus. Ich weiß das. Und vielleicht hat man sogar manchmal das Gefühl es sei naiv oder verantwortungslos, einfach so auf was zu zugehen und die Befürchtungen würden das ganze ernsthafter machen. In Wirklichkeit bringen sie nichts außer Streß.

Ich frage mich gerade, was manche Gewohnheiten, die man eigentlich unbedingt los werden will, einem für Vorteile bringen. Ich bin mir sicher, dass jedes Verhalten auch irgendeinen Gewinn bringt, sonst würden wirs einstellen. Nur ist der Gewinn manchmal nicht klar, weil das irgendein Sekundärgewinn ist.
Wenn einem das klar wäre, könnte man auf das Verhalten verzichten und sich seinen Gewinn auf direktem Wege besorgen. So wie du es beschreibst, deine Panik, damit du das Recht hast dich um dich zu kümmern. Wenn du dir das Recht offen zugestehst und dich angemessen um dich kümmerst, bleibt die Panik aus.
Sehr interessante Geschichte. Muss ich mal nachforschen, was für Sekundärgewinne ich so mit manchen eigentlich lästigen Verhaltensweisen einfahre...
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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat



Nimm das nicht persönlich.

SPORT IST HALT MORD!

sag ich doch immer. Zwinkern

Der Mensch ist einfach nicht zum Joggen geboren.

Eine Meniskus-OP ist ein vieltausendfacher Routineeingriff -

also keine Sorge.

Bis jetzt ist erst 1 x jemand dabei umgekommen.
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http://inge09.blog.de/
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BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Liebe Barbara,

wenn du schon mal so eine Teilnarkose ins Rückenmark gut vertragen hast, dann ist das doch super. Dann kannst du doch wesentlich beruhigter in die Sache reingehen.

Vielleicht hilft es dir, die OP nicht als was gefährliches risikoreiches anzusehen, sondern als eben eine Heilung.

Ich hab mir heute überlegt, für was es eigentlich gut ist, dass man sich immer mit den Dingen rumschlägt, die passieren könnten. Für was Befürchtungen und so eigentlich gut sind.

Ich denke, sie haben eine Berechtigung, so lange man in einer Entscheidungsphase ist, damit man den Kosten Nutzen Faktor abwägen kann. Wenn man aber eine Entscheidung gefällt hat, ist das nur noch lästig. Dann wäre es sicher hilfreicher, man geht davon aus, alles läuft optimal.
Sollte sich später heraus stellen, dass das nicht der Fall war, kann man sich immer noch damit beschäftigen, vorher hilft es nicht viel.

Aber ich denke, das ist dir klar. Man kommt schlecht aus solchen Mustern raus. Ich weiß das. Und vielleicht hat man sogar manchmal das Gefühl es sei naiv oder verantwortungslos, einfach so auf was zu zugehen und die Befürchtungen würden das ganze ernsthafter machen. In Wirklichkeit bringen sie nichts außer Streß.

Ich frage mich gerade, was manche Gewohnheiten, die man eigentlich unbedingt los werden will, einem für Vorteile bringen. Ich bin mir sicher, dass jedes Verhalten auch irgendeinen Gewinn bringt, sonst würden wirs einstellen. Nur ist der Gewinn manchmal nicht klar, weil das irgendein Sekundärgewinn ist.
Wenn einem das klar wäre, könnte man auf das Verhalten verzichten und sich seinen Gewinn auf direktem Wege besorgen. So wie du es beschreibst, deine Panik, damit du das Recht hast dich um dich zu kümmern. Wenn du dir das Recht offen zugestehst und dich angemessen um dich kümmerst, bleibt die Panik aus.
Sehr interessante Geschichte. Muss ich mal nachforschen, was für Sekundärgewinne ich so mit manchen eigentlich lästigen Verhaltensweisen einfahre...


Interessantes Posting - Moni - lohnt sich wirklich drüber nachzudenken....
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Inge



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BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Bei so einer Verletzung "Meniskusriß" gibts nix zu Überlegen. Das muss operiert werden.

Wenn man schon überlegen möchte, dann darüber, ob die Rennerei wirklich gesund ist. Sehr glücklich
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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Barbara,

so Muster legt man nicht so schnell ab.

Das Ego kämpft um die Herrschaft - auchmit diesen Mitteln.

Gib dich vertrauensvoll in Gottes Hand.

ALLES was zu dir kommt - ist zu deinem BESTEN!

Vielleicht haste das viele GLÜCK der letzten Zeit einfach nicht verkraftet?

Und ganz hinten im Köpfchen musste doch was SCHLIMMES kommen?

Lies mal:

Tipping, ich vergebe

Der erklärt das sehr schön, wie sowas ganz automatisch funktioniert.

Eine Kollegin hat das Buch grade vorigen Monat gelesen.

Es hat ihr Leben so gandios zum Besseren verändert,

dass sie mich jetzt ihren Engel nennt. *kicher*


Kopf hoch!

Das bringt dich weiter!

Das hilft dir deine alten Muster ABZULEGEN.


*liebdrück*

Inge
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BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Gib dich vertrauensvoll in Gottes Hand.

ALLES was zu dir kommt - ist zu deinem BESTEN!

Vielleicht haste das viele GLÜCK der letzten Zeit einfach nicht verkraftet?

Und ganz hinten im Köpfchen musste doch was SCHLIMMES kommen?


Liebe Inge,

ich bin der festen Meinung, dass ein Meniskusriss einfach mal ein solcher bleiben sollte und auch als solcher behandelt werden sollte. Verschleiß - reparieren und fertig.

Wenn ich jede Kleinigkeit, die mir im Leben passiert total hinterfragen würde, bekäme ich fast nix mehr geregelt und würde nur noch verschwurbelt durch die Weltgeschichte irren.

Und Gott hat Barbara auch bestimmt nicht diesen Meniskusschaden geschickt, damit sie ihn hinterfragt. Ich glaube schon, dass der wichtigere Dinge zu tun hat.

Und wem sollte sie vergeben?

Ihrem Knie?

Ihrem Fahrrad?

Sich selbst, weil sie gerne Sport treibt?

Fragen über Fragen....

Liebe Grüße und einen schönen Samstag und Sonnenschein im
Herzen Smilie

Ingrid
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Edith



Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 594
BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

jetzt hab ich schon so oft diesen Hinweis auf Tipping gelesen, dass ich dachte, da wil ich mal nachstöbern, was es mit dem Typ auf sich hat.
Ich habe gegoogelt und diese Geschichte von seiner Schwester gelesen.
Den Ansatz seiner Arbeit finde ich interessant.

http://www.tipping-methode.de/Jills_Geschichte_-_Die_Tipping/jills_geschichte_-_die_tipping.html

@Inge

vielleicht wäre ein solcher Buchtipp manchmal einfacher anzunehmen, wenn man denn Sinn für sich darin sieht.
Immer einfach schreiben, lies dieses Buch...hmmm...na ja Zwinkern
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emm



Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 637
BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Mensch ist einfach nicht zum Joggen geboren.


Barbara sprach von RADFAHREN und das ist sehr gut fürs Knie. Auch Joggen schadet nichts, wenn mans nicht übertreibt und gute Schuhe hat.
Überleg mal was du da schriebst. Das heißt so viel wie "selbst schuld" und außerdem ist es wirklich absoluter Blödsinn. Kein Sport, sprich keine Bewegung, ist Mord. Wieso ist der Mensch nicht zum Joggen geschaffen? Bei Panikattacken und Depressionen ist das übrigens so ziemlich das beste was es gibt.

Zitat:
Bis jetzt ist erst 1 x jemand dabei umgekommen.


Also eins muss man die lassen, du bist an Feingefühl kaum noch zu überbieten

Zitat:
Lies mal:

Tipping, ich vergebe


Sag mal, kriegst du Prozente, wenn jemand dieses Buch kauft?
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emm



Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 637
BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Inge"]

By the way, was willst du uns mit diesem Bildchen Sagen?
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Inge



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

Unsere nächsten Verwandten.

Joggen auch nicht. Sehr glücklich

Ich lerne gern von der Natur. Zwinkern
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