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2008


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Ariane



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 265
Wohnort: 53604 Bad Honnef bei Bonn
BeitragVerfasst am: 19.01.2008, 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Das sind schöne Flashfilme, danke Inge Auf den Arm nehmen
_________________
*** vertrauen stärkt * vertrauen belebt * vertraue dir * vertraue dem Leben ***
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Erisian Eagle



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 1418
BeitragVerfasst am: 20.01.2008, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ondule hat folgendes geschrieben:

Ja.. das ist authentischer der eigenen Person gegenüber.


Authentizität...
hm, schwieriges Wort und auch ein sehr schwieriges Konzept.

Mit der Nicht-Liebe kann man auf so viele verschiedene Weisen umgehen, dass es da immer schwierig ist zu sagen, was für wen authentisch ist.

Denn "authentisch" bedeutet in dem Falle ja nur, dass eine Person das tut, was sie predigt.

Daher finde ich zum Beispiel eine Stoiker, der das Ganze stumpf und "blind" aussitzt nicht un-authentisch.
Er macht das, was seine Meinung oder Ansicht ihm sagt: Solange ignorieren, bis es weg ist.

Zitat:

Es bedeutet Akzeptanz und Frieden.


Ja, auch wenn das dann eine sehr seltsame Art von Frieden ist. Ich bin ja, von aussen betrachtet, alles Andere als friedlich drauf.
Auch in meinem inneren ist dann alles andere als stille Ruhe.
Dass ich mit dem Tumult meinen Frieden gemcht habe äussert sich dann viel eher in einem noch tumultartigeren inneren Zustand.

Von "Frieden" im Sinne von Ruhe und Ausgeglichenheit kann man da dann nicht mehr reden.

Zitat:

Und ist mehr in der Liebe... als den ungewollten Zustand der Nichtliebe wegdrücken zu wollen.


hm, "ungewollt" kann ich von meiner Warte aus nicht sagen. Das würde ja bedeuten, dass das Gegenteil gewollt ist.
Ich hab in der Hinsicht aber eigentlich kein Wollen. Ich nehm eher das was kommt.
Denn lieben kann ich ja alles.

Würde man mich jetzt in nen Raum mit lauter liebenden Friedenspredigern stellen, die das auch ausstrahlen (!) so wär ich sofort so fromm wie ein Lamm.
Warum da auch was Anderes tun? Das ist in einer solchen "Taschendimension" schlicht sinnlos.

Zitat:

Danke Andreas


Büdde, büdde.
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Was du hasst, das erschaffst du.
Was du liebst, das erschafft dich.
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Inge



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 13.02.2008, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.youtube.com/watch?v=PL-uL2M3 … re=related


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http://inge09.blog.de/
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Edith



Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 594
BeitragVerfasst am: 14.02.2008, 09:09    Titel: Antworten mit Zitat

sehr berührend...danke Inge.

Ich hab noch einige andere Videos von ihm angeguckt...was für eine
schöne Stimme....
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Inge



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 14.02.2008, 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Wirklich berührend. Find ich auch.

++++


Rundbrief von http://www.lebenswert.de



Hallo Inge,

hiermit melde ich mich offiziell zurück.
Wir haben in den vergangenen Wochen die Insel Bali
(Indonesien) mit unserer Anwesenheit beglückt, weshalb schon
länger nun keine Rundbriefe mehr kamen.

Zwar sind wir schon lange wieder zuhause - aber den Körper
irgendwo hinsetzen und wirklich "da sein" sind doch zwei
ganz unterschiedliche Dinge.

Die Reise auf die Insel der Götter und Dämonen hat mich
persönlich auf vielfältigste Weise berührt - je nachdem, wie
es sich ergibt, werde ich Erlebnisse daraus in Rundbriefen
verarbeiten.

Heute zum Beispiel ein kleiner Vorgeschmack.


SCHLAFLOSE NÄCHTE UND VERDRECKTE TOILETTEN

Es war in etwa Anfang des Jahres 2005. Es war kalt und die
Tage waren dunkel. Die Nacht wollte nicht weichen.

Unter solchen Umständen bleibt man lieber gemütlich im Bett.

Das hätten wir auch getan.
Wenn. Ja, wenn nicht unser erstes Baby sich genau zu jener
Zeit entschlossen hätte, nachts nicht mehr zu schlafen.

Es kam überraschend, es traf uns unvorbereitet, es kam
plötzlich von einer Nacht auf die andere.

Er schrie, er wollte Licht, er wollte herumgetragen werden.

Also musste einer von uns beiden hinaus in die kalte Wohnung
und zur besten Schlafenszeit in die dunkle Nacht starren in
der Hoffnung, dass sich das Bündel im Arm bald wieder
beruhigen würde und weiterschlafen wollte.

Es begann um etwa Mitternacht.
Es dauerte eine Stunde.

Teil II startete dann gegen 2 Uhr.
Es dauerte eine Stunde.

Teil II begann dann gegen 4 Uhr.
Es dauerte eine Stunde.


Nach einigen solchen Nächten lagen die Nerven blank.
Wir fragten uns, was wir "tun" sollten. Wie könnten wir dem
Schlafentzug entgehen? Was wäre es denn, das unser Baby
bräuchte? Der wird doch nicht ohne Grund schreien?
(Hunger oder Kuschelbedürfnis fielen aus, denn erstens
durfte er nachts nach Belieben essen und zweitens schläft er
ohnehin in unserem Bett).

Mit Tricks oder Ideen waren wir am Ende.

Es blieb ein einziger Ausweg:
Akzeptieren.

Also bereiteten wir das Wohnzimmer angenehm vor.
Kuschleige Decken, bequemes Kissen - alles schon
hergerichtet. Das Licht schön gedämmt brennt die ganze
Nacht. Etwas Spielzeug vorbereitet.

Und dazu die eigene Einstellung bearbeitet.
Klar gemacht:

1.) 4 Stunden Schlaf pro Nacht helfen durchaus, um nicht in
wenigen Tagen irre zu werden.

2.) Das Baby wird aufwachen. Es wird schreien, einer wird
aufstehen müssen. Etwas anderes hoffen hilft gar nichts.

3.) Es wird vorbei gehen. Es gibt schlimmeres.


Wir waren perfekt gewappnet, konnten uns abwechseln - was
sollte schon geschehen?

In jener Nacht wurde er noch einmal wach, in der
darauffolgenden Nacht schlief er "wie ein Baby".

Seitdem kann ich mich an keinerlei Probleme in dieser
Hinsicht mehr erinnern.

--

Auf Bali erzählte mir Gabriel von www.balifamily.org eine
Geschichte. Vor vielen Jahren war er für einige Wochen und
teures Geld im Zen-Kloster.

Morgens nach dem Aufstehen hatten sich die Teilnehmer in
einer Reihe aufzustellen, dann zählte der Meister immer etwa
10 Leute ab und gab dieser Gruppe den Arbeitsauftrag für den
Tag. Die eine hatten den Garten zu pflegen, die zweite
sollten Essen kochen, eine Gruppe musste stets die Klos
saubermachen und so weiter.

Gabriel wurde am ersten Tag gleich zum Kloputzen eingeteilt.
Er hasste diese Arbeit.

Am zweiten Tag stellte er sich woanders in der Reihe hin.
Doch der Meister hatte scheinbar überhaupt kein System in
seiner Einteilung und vergab jeder Gruppe völlig willkürlich
die Aufgaben.

Gabriel war wieder mit Kloputzen dran.
Er hasste diese Arbeit.

Am dritten Tag brachte er sich taktisch geschickt in der
Reihe unter. Aber schon wieder traf es seine Gruppe zum
Kloputzen.

Gabriel bekam Probleme. Was, wenn morgen wieder Kloputzen
dran wäre für ihn? Und übermorgen? Und all die Wochen?
Er HASSTE diese Arbeit aus tiefstem Herzen.

Am vierten Tag bekam er Bauchweh. Er wollte sich nicht in
die Reihe stellen, hatte Angst, Schweissausbrüche - bitte
nicht das Klo.
Seine Gruppe wurde zum Klo eingeteilt.
Die darauffolgende Nacht schlief er schlecht. Das Aufstehen
fiel ihm schwer - wäre heute wieder ein Klotag?

So konnte es nicht weitergehen.
Also ging er in der Früh zum Meister und sagte:
"Ich habe jetzt jeden Tag die Klos saubermachen müssen."

Der Meister meinte:
"Aha."

Gabriel weiter:
"Daher habe ich eine Bitte."

"Lass hören."

"Ich bitte darum, ab sofort jeden Tag automatisch zum
Kloputzen eingeteilt zu werden."

"Ja, das lässt sich einrichten."


Von da an stellte sich Gabriel nicht mehr in die Reihe. Er
putzte mit einer täglich wechselnden Gruppe nun jeden Tag
die Klos.

Er schlief wieder sehr gut, hatte keine Bauchschmerzen und
keine Schweissausbrüche - denn er wusste jeden Tag, was auf
ihn zukommen würde. Damit war umzugehen.
Ausserdem war Kloputzen ja nicht der schlechteste Job.
Er richtete sich alles ein, hatte das passende Werkzeug,
fand sehr bald effiziente, einfache Arbeitsabläufe.


Alles Liebe,

thomas


_________________
http://inge09.blog.de/
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Liebe



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