Das Leben leben
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| kala
| | Anmeldungsdatum: 08.12.2007 | | Beiträge: 694 | |
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Verfasst am: 15.05.2008, 13:44 Titel: |
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b.g.
Zuletzt bearbeitet von kala am 20.05.2009, 14:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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| emm
| | Anmeldungsdatum: 06.11.2006 | | Beiträge: 637 | |
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Verfasst am: 15.05.2008, 14:58 Titel: |
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Eyo, hatte das ja auch so wie Edith!! Wenn das mein Mathelehrer wüßte....
und ich glaube ich ahne auch, was ich damit anfangen kann...... aber bisher nur eine Ahnung |
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| Erisian Eagle

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 1418 | |
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Verfasst am: 15.05.2008, 15:05 Titel: |
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ok, die Trennlinie ist noch zu weit am ersten Punkt, aber das macht nix.
Ansonsten alles richtig. _________________ Was du hasst, das erschaffst du.
Was du liebst, das erschafft dich. |
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| Erisian Eagle

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 1418 | |
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Verfasst am: 15.05.2008, 22:25 Titel: |
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Dann wollen wir mal auflösen:
Wir betrachten zunächst nur Graphik 1 und 2 und lassen die Achse namens "Frequenz" zunächst ausser Acht.
Bei Graphik 1 (die non-duale Graphik) fällt eines auf:
Alles liegt auf der Wert-Achse auf gleicher Höhe, sprich alles hat den gleichen Wert.
Ohne die Frequenz-Achse sind die drei Punkte voneinander nicht zu unterscheiden.
Man stelle sich einfach vor, dass man die Querachse von links nach rechts zusammenschiebt.
Dann werden die drei Punkte zu einem.
Gut, Böse, Einheit. Nicht mehr zu unterscheiden. Ohne die Frequenzachse gibts einen einzigen, unverständlichen Kuddelmuddel.
"Ja wie jetzt, was ist denn jetzt was?"
Solch ein Gedanke ist früher oder später unabwendbar, wenn man versucht die Wertigkeiten von Dingen zu vereinheitlichen. Alles ist eins und alles ist nichts.
Deswegen greifen viele Menschen zu Graphik 2, der MORALISCHEN Graphik:
Hier sind die Punkte Gut und Böse auf unterschiedlicher Höhe. Selbst beim totalen Zusammenschieben der Frequenzachse bleiben drei Punkte übrig.
Das Gute hat den höchsten Wert, das Böse den Niedrigsten. Die Einheit steht irgendwo in der Mitte.
Aus dieser Betrachtung heraus ist die Einheit so ein laues WischiWaschi-Ding. Nicht gut und auch nicht böse. So irgendwas dazwischen halt.
Und so geht es auch vielen Menschen, die versuchen Erleuchtung zu erlangen:
Sie haben Angst in einer Grauzone mitten im Nirgendwo zwischen gut und böse zu landen.
Oder noch schlimmer im totalen Kuddelmuddel von Graphik 1. (falls man die Frequenzachse ausser Acht lässt)
So erklärt sich, warum Mensch absolut GEZWUNGEN ist, den drei Punkten einen unterschiedlichen Wert beizumessen:
Wir wissen sonst gar nicht mehr, was was ist!
Wir werden bekloppt, um es deutlich zu sagen.
Nicht mehr wissen, was was ist, ist Wahnsinn.
Schauen wir uns nun doch einmal an, warum die Achsen so sind, wie sie sind.
Wie wir aus der Mathematik wissen, ist die Hochachse immer der geltende Maßstab.
Nach der Hochachse wird BEWERTET.
Betrachten wir Erleuchtung nur nach der Hochachse, so können wir das nicht begreifen.
Denn die Einheit (welche im Erleuchtungsquadranten liegt) definiert sich nicht über die Hochachse, sondern über die QUER-Achse, wie man in der non-dualen Graphik(1) sieht.
Wir müssen ihr die künstliche, Moralische Graphik AUFZWINGEN, um sie überhaupt irgendwie zu fassen zu kriegen.
Kein Wunder also, dass wir dafür kein Gefühl entwickeln können, wenn wir mit einem WERTENDEN Geist denken. (Den Wert auf der Hochachse haben).
Es kommt entweder unverständlicher Kuddelmuddel (Graphik 1) oder wischiwaschi lauwarmer Kompromiss heraus.
Mit beidem kann ein wertender Geist nix anfangen.
Et voila: wir verstehen goaaaaaar nix!
Erst, wenn wir die zweite Achse hinzunehmen ist dieses Problem gelöst.
Graphik 2 brauchen wir dann nicht mehr, denn durch die Querachse können wir Einheit, Gut und Böse wunderbar unterscheiden. Auch dann, wenn sie den gleichen Wert haben.
Das ist mit dem Auflösen der Wertigkeiten, oder dem Einstellen des Urteilens gemeint.
Daraus leitet sich die Beschreibung der Erleuchtung ab, dass sie genausoviel Wert ist wie alles Andere, aber eben doch etwas völlig anderes ist.
Sieht man auch an der Graphik:
Die Erleuchtung ist ein ganz anderer Quadrant! Sie liegt LINKS der Trennlinie.
Dennoch hat sie den gleich Wert.
Aus Sicht der Wertachse ist alles gleich. Aus Sicht der Frequenzachse aber nicht!
Die Erleuchtung ist somit ZEITGLEICH beschreibbar (auf der Frequenzachse können wir sie identifizieren) und doch nicht beschreibbar.
(Auf der Wertachse hat sie keinen Unterschied zu allem anderen)
Die Unbeschreibbarkeit rührt daher, dass Mensch anfänglich GANZ AUTOMATISCH versucht die Erleuchtung mit der Wert-Achse zu messen.
Unser Geist ist nunmal ein wertender Geist. Alles in unserem Leben hat für uns einen Wert. Mal höher, ma niedriger, mal null, mal negativ.
Erleuchtung sticht aber nicht durch ihren Wert heraus (sie liegt ja in der Mitte oder in allem anderen, je nachdem ob Graphik 1 oder 2), sondern durch etwas, dass die moderne Esoterik "Frequenz" nennt.
Hieraus resultiert das Paradoxon der Erleuchtung:
Wir haben plötzlich eine zweite Achse! Das kriegt unser Geist zunächst nicht klar.
Wie jetzt, 2te Achse?
Sowas kennen wir gar nicht. Die Wertachse hat uns immer gereicht.
Wie soll ich also etwas begreifen, dass nur dann vollständig beschrieben werden kann, wenn ich eine Achse anlege, die ich gar nicht kenne!
"Frequenz....Wasn das fürn Unsinn? Was solln das heissen?"
So gehts vielen, die zum ersten Mal mit dem Wort "Frequenz" in diesem Zusammenhang in Berührung kommen.
Könnt ihr ja auch an mir sehen. Hab oft genug darüber gespottet oder gewütet, wenn Menschen diesen Begriff gebraucht haben.
Erst vor kurzem, dank dieser "Weg des Adlers"-Geschichte hab ich wirklich begriffen, was mit Frequenz gemeint ist.
Und das ist das Problem an der Geschichte:
Man kann diese Achse nicht erklären. Wie auch? Sie steht orthogonal auf der Wertachse!
Schonmal versucht "im rechten Winkel" zu denken? Wie soll das gehen?
Die Frequenzachse ist eine völlig adere Art der Wahrnehmung und der Arbeit mit dieser.
Und da ists wie beim Laufen: Das kann man auch kaum erklären. Das lernt man einfach, indem man es versucht. Ganz natürlich, in kleinen Schritten.
Krabbeln, laufen, rennen, springen, Saltos schlagen.
Genau so ists mit der Frequenzachse. Es braucht eine gewisse Zeit der Exposition, bevor der Geist lernt mit diesem Konzept, der besser: dieser intuitiven Wahrnehmung umzugehen!
Deswegen schleicht sich aus der Erleuchtung heraus so schnell das Ego wieder ein: Der Geist kennt noch nicht den richtigen Maßstab und hantiert deswegen immer noch ein Bißchen mit der Wertachse herum.
Man könnte sagen er drückt unbewusst die Frequenzachse wieder zusammen.
Voila, Rückkehr des Egos.
Wenn ihr richtig smyetrisch gezeichnet habt, dürfte euch noch folgendes Auffallen:
Die Punkte Einheit und der gedachte Mittelpunkt von Gut und Böse haben den gleichen Abstand zur Trennlinie.
Sie sind SPIEGELbilder!
Und nicht nur das! Die entstehende Figur ist komplett DREH-Symetrisch!
Das erklärt, warum man Erleuchtung nicht im eigentlichen Sinne erreichen kann, sondern irgendwann einfach hinkommt.
Drückt man die Gut und Böse Punkte zusammen, fehlt immer noch ein "Dreh" an der Trennlinie, bevor man am Einheits-Punkt landet.
Dieser "Dreh" ist das berühmte "Klick" der Erkenntnis.
Erst wenn alles mal gedreht worden ist kann mir klar werden, dass es da überhaupt eine zweite Achse gibt!
Aber selbst wenn wir das Alles begriffen haben, haben wir noch ein kleines Problemchen:
Die Hochachse, welche, wie wir jetzt wissen, immer das Maß aller Dinge ist, ist immer noch die WERT-Achse. Etwas, womit wir Erleuchtung nicht als das wahrnehmen können, was sie ist.
Deswegen haben wir Graphik 3.
Hier ist nun auf einmal eine ganz andere Achse die Hochachse, und somit das Maß aller Dinge! Jetzt herrscht die Frequenz!
Und aus Graphik 3 wird auch klar, warum Erleuchtung als eine Art Aufstieg, oder ein "Sein über den Dingen" empfunden wird.
Der Punkt steht oben.
Gut und Böse sind lediglich die Extreme der Basis-Seite des Dreiecks, welches die drei Punkte formen.
Die Dualität ist die notwendige GRUNDLAGE. Ohne die keine Symetrie. Ohne Symetrie kein Drehen, ohne Drehen kein "Klick" zur Erleuchtung.
Gut und Böse kann man allerdings nur dann als Basis aller "höheren" Dinge erkennen, wenn man die Achsen tauscht! Hat man weiterhin den Wert auf der Hochachse ist das nicht ersichtlich.
Da regiert dann das Gute als oberstes Gut.
So, ich hoffe das war ein wenig hilfreich. Verstehen muss das keiner, ich wollte nur mal deutlich machen, dass Erleuchtung sich keinesfalls einer rational-technischen Beschreibung entzieht.
Die philosophisch-spirituelle Beschreibung beschreibt das GEFÜHL der Erleuchtung. Die technische beschreibung beschreibt ihre ORDNUNG, ihre Symetrie. Es ist die logische Herleitung dieses Zustandes. Sozusagen eine Beschreibung der Geburt dieses Zustandes.
Genau so, wie die Biologie die Geburt eines Menschen beschreiben, aber niemals eine Aussage darüber machen kann wie eine Mutter sich fühlt, wenn ein Kind in ihr heranwächst.
Wer also bei diesen Graphiken nix fühlt braucht sich darüber nicht zu wundern. Gefühle kann die Geometrie nicht beschreiben und dazu ist sie auch gar nicht gedacht. Sie ist zur logischen Erfassung gedacht. Sie ist das Bett, in das man seine Gefühle legt, damit sie darin schlummern und wachsen können. Behütet wie in Mamas Schoß.
Wer Erleuchtung nicht nur fühlen, sondern AUCH (ganz wichtig! Geometrie allein nützt goar nix!) logisch einordnen kann, der wird sie nicht verfehlen.
Eliane hat es in ihrer Signatur stehen:
Wenn du weisst, wo du bist.....
Und genau das Wissen um den Ort des inneren Seins ist etwas, das nicht komplett ohne Logik auskommt.
Das ist nicht nur nicht schlimm, sondern es ist sogar toll!
Denn endlich ist die Logik NICHT mehr der "Feind" als die sie immer hingestellt wird.
Man DARF logisch denken. Das steht dem Herzen nicht im Weg.
Im GEGENTEIL. Es sagt dem Herzen WO ES IST.
Es HILFT dem Herzen!
Und auf dieser Grundlage dürfte es nun niemanden mehr wundern, warum ich gegen Inge wettere.
Ihr habt den Beweis für Sinn und Notwendigkeit des Gedankens nun in schriftlicher Form vor euch. Mitsamt Erklärung, wie man ihn deutet und damit arbeitet.
Damit hab ich Inge widerlegt. Endgültig.
Dies ist mein persöhnliches Meisterstück. Meine ganz eigene Verbindung der Ratio mit dem Herz. Die Vereinigung der Gegensätze.
Und wie ihr an der Graphik sehen könnt:
Es ist genausoviel wert wie alles andere, und damit wertlos.
(In recht freier Anlehnung an Paolo Coelho)
Anerkennen oder gar glauben muss das niemand. Niemand ist gezwungen sich dieses Modells zu bedienen. Es gibt unendlich viele Weg zur Erleuchtung.
Dies ist nur EINER davon.
Und darum gehts: Es IST ein Weg. Soviel ist unbestreitbar.
Und wenn man sich mein junges Alter ansieht wahrscheinlich kein total Unbrauchbarer.
Auf Wiedersehen liebe Fories.
Ein par von euch werd ich vielleicht im realen Leben irgendwann mal treffen, und wer so mit mir in Kontakt bleiben möchte kann mir eine PN schreiben. Ebenso werd ich sicher zuweilen meinen Senf zu irgendeiner Sache abgeben, aber auch dann nur per PN.
"Gehen" werde ich im eigentlichen Sinne also nicht, aber Inge hat in einem Punkt recht: Ich sollte lieber fröhlich vor mich hinflattern, anstatt in Dingen zu wühlen, über die ich persöhnlich längst hinaus wäre, wenn ich sie loslassen würde.
Und genau das mache ich jetzt. Da wartet nämlich noch eine Menge darauf getan zu werden.
So long
Achilleus Endymion Apollo, der Adler des Hyperion.
Großmeister des Hauses des Schwertes, Ordo SOTAERIS. _________________ Was du hasst, das erschaffst du.
Was du liebst, das erschafft dich. |
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| kala
| | Anmeldungsdatum: 08.12.2007 | | Beiträge: 694 | |
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Verfasst am: 16.05.2008, 01:46 Titel: |
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b.g.
Zuletzt bearbeitet von kala am 20.05.2009, 14:47, insgesamt einmal bearbeitet |
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| kala
| | Anmeldungsdatum: 08.12.2007 | | Beiträge: 694 | |
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Verfasst am: 16.05.2008, 07:21 Titel: |
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b.g.
Zuletzt bearbeitet von kala am 20.05.2009, 14:48, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Priepie
Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 25.10.2006 | | Beiträge: 199 | |
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Verfasst am: 20.05.2008, 22:54 Titel: |
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| wie schön und lieb und freundlich und hoffnungsvoll und wissend und liebend und verstehend und unschuldig und fröhlich hat das hier angefangen... ähhhh |
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| Priepie
Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 25.10.2006 | | Beiträge: 199 | |
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Verfasst am: 20.05.2008, 23:09 Titel: |
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Wenn.......
In meinen Entscheidungen kein einziger Funke von Ablehnung oder Gleichgültigkeit einem Tier, einer Pflanze oder einem Menschen gegenüber schwingen würde .....
Wenn......
In meinem Tun und Handeln kein einziger Funke von Angst schwingen würde, Angst - missverstanden zu werden, Angst durch das Umfeld Ablehnung zu erhalten...
Wenn....
In mir kein einziger Funke von Unsicherheit schwingen würde, dass das was ich tue, sage richtig ist....
Wenn....
.... das wäre dann eine Annäherung an die Erleuchtung. |
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