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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 14.09.2008, 11:00 Titel: das Wunder des Körpers |
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Jetzt auf VOX - bis 12.50 - super gute BBC-PRoduktion über das Wunder des Körpers. Selten etwas Besseres gesehn. _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 01.12.2008, 22:03 Titel: |
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Besser als AIDS?
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/gentechnik/risiken-der-gentechnologie-genmais-als-verhuetungsmittel_aid_348106.html
Risiken der Gentechnologie
Genmais als Verhütungsmittel
| Zitat: |
Mit einer genveränderten Maissorte gefütterte Mäuse zeugten weniger Nachkommen, so eine aktuelle Studie. Die Debatte um die Risiken der Technologie erhält neue Nahrung.
Neue Erkenntnisse wecken Zweifel an der Ungefährlichkeit genveränderter Ackerpflanzen. Im Auftrag des österreichischen Gesundheitsministeriums fütterten Forscher der Universität Wien Mäuse mit Genmais (NK603/MON810) des US-Konzerns Monsanto. Dabei verfolgten sie, wie gut sich die Nager vermehrten.
Das irritierende Ergebnis: Beim dritten und vierten Wurf war die Zahl der Jungtiere messbar geringer als in der Gruppe der konventionell ernährten Tiere. Das berichteten die Forscher um Jürgen Zentek auf einer Tagung der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungsssicherheit (AGES). Noch sind die Ergebnisse allerdings nicht in einem Fachjournal veröffentlicht. Die Prüfung ihrer wissenschaftlichen Qualität steht demnach noch aus. |
Erster Nachweis von Gesundheitsschäden?
Sollte sich das Ergebnis bewahrheiten, wären die Konsequenzen bedenklich: Erstmals wäre nachgewiesen, dass von Landwirten ausgesäte genveränderte Ackerpflanzen die Gesundheit schädigen können. Erste Hinweise darauf glaubte 1999 Arpad Pusztai gefunden zu haben, damals Forscher am britischen Rowett Research Institute. Er hatte Ratten mit genveränderten Kartoffeln gefüttert, die besonders viel des Naturstoffes Lektin herstellen konnten. Nach dem Experiment beobachtete er in den Versuchstieren Organveränderungen und Hinweise auf ein geschädigtes Immunsystem.
Doch bis heute sind die Schlussfolgerungen äußerst umstritten. Wichtigster Kritikpunkt: Die Veränderungen am Darm waren nicht einheitlich, mal war das Gewebe geschrumpft, ein andermal größer als normal. Eine einzelne Ursache sei demnach auszuschließen. Eine britische Expertenkommission, das sogenannte „Commitee on Toxicity of Chemicals in Food“, war daher überzeugt, dass Pusztai schlicht die falschen Untersuchungsmethoden angewendet hatte.
Zufälliges langsameres Wachstum?
Die Debatte bekam im März 2007 neue Nahrung, als das französische Genforschungs-Institut Criigen im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace Studien des US-Konzerns Monsanto auswertete. Der Genetiker Gilles-Eric Séralini entdeckte bei den Ratten Leberschäden und verzögertes Wachstum, ausgelöst durch die Bt-Sorte MON 863, die Insektengift enthält. Die europäische Zulassungsbehörde EFSA konterte im Juli 2007. Die angebliche Wachstumsverzögerung sei wissenschaftlich nicht haltbar, die Leberveränderungen seien bekannt, zufallsbedingt – und damit gefahrlos.
Mit den neuesten Daten aus Wien sieht sich Greenpeace nun bestätigt. Das Ergebnis der Studie sei „ein weiterer Beweis für die Risiken genmanipulierter Pflanzen“, erklärt Ulrike Brendel, die Gentechnik-Expertin der Umweltorganisation. Die Forscher selbst sind sich da nicht so sicher. Das Team um Jürgen Zentek weist kommt zwar zu dem Schluss: „Künftige Studien über die Sicherheit von genverändertem Mais müssten solche Fortpflanzungsstudien einschließen.“ Tiermediziner Zentek selbst weist aber darauf hin, dass die Ergebnisse zum einen vorläufig, und zum anderen „keinesfalls auf den Menschen zu übertragen sind“. Josef Glößl, Genetiker an der Universität Wien, wirft den Umweltorganisationen sogar „Missbrauch der Daten für ihre eigene Kampagne“ vor. _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 04.04.2009, 10:15 Titel: |
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In anderen Umständen
Sie wollte das Kind nicht. Auf keinen Fall. Aber es war schon zu spät. Sie sah nur einen Ausweg. Und der war verboten.
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/27086/1/1#texttitel
Hilfe für Betroffene: Ansprechpartner
Organisationen wie der Hamburger Verein SterniPark (bundesweiter Notruf: 0800/456 07 89) oder die Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle Donum Vitae (bayernweiter Notruf des „Moses Projekts“: 0800/006 67 37) sind gute Ansprechpartner in solchen Notlagen. Auch im Internet gibt es Menschen, die sich kümmern, vor allem das Forum der Internetseite www.anonyme-geburt.de.tl hilft mit fast allem, was man wissen kann oder sollte. _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 08.05.2009, 12:54 Titel: |
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Einige Zahncremes belasten mit ihrem Chemikalien-Cocktail den Körper
. „Colgate Total und Blend-A-Med Complete Plus extra frisch würde ich wegschmeißen“, sagt Kerstin Scheidecker von Öko-Test.
| Zitat: |
| Beide Pasten enthalten umstrittene Stoffe: zum einen den Bakterienkiller Triclosan, zum anderen Natriumlaurylsulfat, das die Schleimhäute reizen kann. Blend-A-Med enthält zusätzlich eine chemische Verbindung, die in Verdacht steht, Krebs auslösen zu können. |
Besonders gut schnitten bei dem Test die Eigenmarken von Discountern, Drogerien und Supermärkten ab. Die Top 14 sind: AS–Dent Kräuter von Schlecker, Dentala Zahncreme Kräuter von Ihr Platz, Dentalux Zahncreme Kräuter von Lidl, Diadent Herb Fresh von Plus, El-Ce med Brilliant 40 Vital von Dental-Kosmetik, Elmex von Gaba, Friscodent Kräuter von Aldi Süd, Eurodont Mint Fresh von Aldi Nord, K-Classic Dental Aktiv von Kaufland, La Ligne Dent Zahncreme med von Handelsmarken, Nett-o-Dent Kräuterfresh von Netto, Periodent med Kräuter von Rossmann, SensiDent Fresh von Müller und Lavera Basis Sensitiv Zahncreme Mint von Laverana.
http://www.abendzeitung.de/panorama/104565 _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 12.06.2009, 17:49 Titel: |
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Grundlagen der Anatomie verblüffen die Briten
Weniger als 50 Prozent wissen wo ihr Herz ist
- Viele Menschen in Großbritannien sind nicht in der Lage, die Position ihrer wichtigsten Organe im Körper zu nennen. Wissenschaftler des King's College London http://www.kcl.ac.uk haben herausgefunden, dass das allgemeine Verständnis der grundlegenden Anatomie sich seit der letzten vergleichbaren Studie vor 40 Jahren nicht verbessert hat.
Weniger als 50 Prozent der mehr als 700 Befragten konnten laut BMC Family Practice http://www.biomedcentral.com/bmcfampract die Frage nach dem Sitz des Herzens richtig beantworten. Weniger als ein Drittel konnte die Lunge richtig platzieren. Mehr als 85 Prozent wussten jedoch, wo sich der Darm befindet.
Das Team ersuchte die Teilnehmer, sich die Umrisse menschlicher Körper anzusehen und zu sagen, welche der schattierten Bereiche einem bestimmten Organ entsprachen. Zu den Befragten gehörten anscheinend gesunde Menschen und Patienten, die sich gerade einer Behandlung gegen die Erkrankung eines bestimmten Organs unterzogen.
Auch jene, für die ein bestimmtes Organ besonders wichtig war, schnitten häufig schlecht ab. Mehr als die Hälfte der Nierenpatienten konnte ihre Position nicht korrekt bestimmen. Weniger als 30 Prozent der gesunden Teilnehmer waren übrigens dazu in der Lage. Patienten mit Erkrankungen der Leber schnitten besser ab. 75,3 Prozent wussten wo sie sich befindet. Nur 46 Prozent der anderen Teilnehmer verfügten ebenfalls über dieses Wissen.
Die Wissenschaftler wollten laut BBC eine 1970 durchgeführte Studie auf den aktuellen Stand bringen. Damals wurde etwas mehr als die Hälfte der Fragen richtig beantwortet. Mit durchschnittlich 52,5 Prozent richtigen Antworten bei der aktuellen Studie haben sich die Ergebnisse kaum verbessert. John Weinman hatte angenommen, dass die seit damals verbesserte Bildungsarbeit, der verstärkte mediale Fokus auf Medizin- und Gesundheitsthemen und der ständig zunehmende Zugang zum Internet den Wissenstand hätten verbessern sollen.
Dem war nicht so, bedauerte der leitende Wissenschaftler. Es gebe hinsichtlich des Wissensstandes auch wenig Unterschied zwischen Männern und Frauen. Die Frauen schnitten bei der weiblichen Anatomie allerdings besser ab. Wenig überraschend erzielten Teilnehmer mit einer höheren Bildung bessere Ergebnisse. _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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Verfasst am: 12.06.2009, 20:47 Titel: |
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nano: Bericht 26.05.2009
"Man macht uns cholesterinkrank"
"Man macht uns cholesterinkrank", meint der Hausarzt Dr. Walter Dresch: "Wenn man die Statistiken sieht, hätten 90 Prozent der erwachsenen Bevölkerung einen zu hohen Cholesterinwert - das kann nicht stimmen." 1990 wurde der Grenzwert für Cholesterin auf 200 Milligramm pro Deziliter festgelegt - doch Kritiker meinen, es sei nicht bewiesen, dass ein erhöhter Cholesterinwert das Leben verkürze.
Video abspielen (2:12min)
http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=12949&mode=play _________________ http://inge09.blog.de/ |
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| Inge

Geschlecht:  | | Anmeldungsdatum: 30.10.2006 | | Beiträge: 2782 | | Wohnort: Taunus |
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