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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
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BeitragVerfasst am: 19.01.2009, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Nur die Mutigen können lieben

Liebe erfordert den Mut der Hingabe an die Liebe selbst.
Irgendwann kommt jeder in einer Beziehung an den Punkt der Entscheidung: entweder ICH oder die Liebe.
Liebe ist nichts für Feiglinge
Feiglinge können nicht lieben.
Nur die Mutigen können lieben, denn Liebe benötigt Hingabe.
In der Liebe ist es notwendig, das Ego fallen zu lassen.
Wenn du dich völlig vergessen kannst, dann steigt Liebe in dir auf.
Der Feigling lebt in Furcht, in ständiger Angst vor dem Tod.
Grundsätzlich fordert die Liebe den Tod des Egos.
Deshalb braucht die Liebe Mut.
Die Blüte der Liebe kann nur in dem fruchtbaren Boden von Mut aufgehen.

Osho

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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
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BeitragVerfasst am: 20.01.2009, 12:33    Titel: Antworten mit Zitat



Bewegungsloser Dunstschleier
Mond, Frühling, Schlaf.


Mukai Kyorai

“Kyorai beschreibt das Leben:

„Bewegungsloser Dunstschleier. Mond, Frühling, Schlaf“ – das Leben ist einfach, ohne Komplikationen.

Jemand, der meditiert, lebt sein Leben in Einfachheit: der Mond, der Frühling, der Schlaf – und der Mensch ist vollkommen erfüllt. Ein kleiner bewegungsloser Dunstschleier und dann geht der Mond auf und der Frühling kommt – es gibt Blüten – und dann kommt der Schlaf.

Wenn du das Leben in so einer einfachen Art erfahren kannst, mit ein bisschen Tanzen, mit ein wenig Lieben, mit ein bisschen Spielen, mit ein wenig Lachen und ein wenig Musik, und dann kommt der ewige Schlaf… Dann wird das Leben zu einem einfachen Spiel. Bald wird es vorbei sein.

Das Leben wird einfach, wenn wir akzeptieren können, dass das Drama aufhören wird. Wir sind nur die Spieler eines Spiels, das nicht ewig andauern wird. Wir müssen den Platz für andere Spieler freimachen. Durch diese Akzeptanz wird das Leben sehr einfach, ohne Komplexität und ohne Wettstreit mit anderen Menschen. Man lebt still und friedlich und bereitet sich auf den ewigen Frieden vor, die ewige Stille, den ewigen Schlaf.”


Osho, Auszug aus The Zen Manifesto: Freedom from Oneself #6

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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
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BeitragVerfasst am: 20.01.2009, 18:26    Titel: Antworten mit Zitat



Der größte Teil der Menschheit leidet darunter, niemanden zu finden, von dem man wirklich geliebt wird. Jeder möchte bedingungslos angenommen werden, doch keiner weiß, was Liebe wirklich ist. Niemand weiß, wie man sich selbst lieben kann.

Liebe ist die größte Kunst. Liebe ist ein Diamant. Ungeschliffen und unpoliert. Du musst die Liebe erst lernen.

Lieben heißt, Musik in deinem eigenen Herzen zu spielen. Einen Tanz mit Energien in deiner tiefsten Seele zu tanzen. Wenn du mit großer Energie tanzt, dein Herz voll mit Liedern ist und deine Seele eine Symphonie bildet, dann wirst du fähig sein jemanden zu finden, der ich liebt.

Wenn du dich selbst liebst, wirst du viele, viele Leute finden, die dich lieben. Eine Person, die sich selbst liebt wird liebenswert. Sie erhält Anmut und Würde. Jemand der sich nicht liebt, bleibt hässlich. Wenn sogar du dich nicht liebst, wie kannst du es dann von jemandem anderen erwarten?

Es gibt ein berühmtes Sprichwort des jüdischen Mystikers Hillel: “Wenn du nicht für dich bist, wer wird dann für dich sein? Und die andere Hälfte des Spruches ist auch wunderschön: „Wenn du NUR für dich bist, was hat dann dein Leben für eine Bedeutung?“

Du musst dich selbst lieben, das ist die erste Verpflichtung dir selbst gegenüber. Und die zweite ist, nicht in dieser Selbstliebe verloren zu gehen. Wenn du dich selbst lieben kannst, dann suche nach dem Anderen. Du wirst ihn finden. Die ganze Welt ist voll mit liebenswerten und wunderschönen Menschen.

Wenn du fähig bist, deine Energie zu verteilen, dann wirst du jemanden finden, der dich liebt.


Osho, Philosophia Perennis Vol.2 #9
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Inge



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BeitragVerfasst am: 22.01.2009, 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Gleichgültig, wie ausweglos eine Situation auch aussehen mag, der meditierende Mensch hat immer eine Zuflucht. So auch der Zen-Meister in der folgenden Geschichte. Während eines Erdbebens rennt er ebenso wie die anderen - zum immer bestehenden Zentrum der Stille.




“Ich flüchte auch - nach innen!”


Einmal wurde ein Zen Meister zu einem Treffen eingeladen. Ein paar Freunde saßen miteinander und aßen gemeinsam, als plötzlich ein Erdebeben geschah. Das Haus, in dem sie saßen, war sieben Stockwerke hoch und sie befanden sich im obersten Stock. Ihr Leben war in Gefahr. Jeder versuchte, zu fliehen. Während der Gastgeber entfloh, warf er noch einen schnellen Blick auf den Zen Meister. Der saß, ohne der geringsten Ängstlichkeit im Gesicht mit geschlossenen Augen auf seinem Stuhl, ganz genauso, wie er vorher dort gesessen hatte.

Der Gastgeber fühlte sich ein wenig schuldig und wie ein Feigling, denn es sah komisch für ihn aus, dass der Gast da blieb und der Gastgeber wegrannte. Die anderen zwanzig Gäste waren alle die Treppen hinunter gelaufen. Obwohl er vor Angst zitterte, hielt er an und setzte sich neben den Meister.

So, als ob nichts geschehen wäre…

Das Erdbeben kam und verschwand wieder. Der Meister öffnete die Augen und begann in seiner Unterhaltung fortzufahren, die er wegen des Erdbebens unterbrechen hatten müssen. Er fuhr genau mit dem gleichen Satz fort, so, als ob es das Erdbeben überhaupt nicht gegeben hätte.

Der Gastgeber war wirklich nicht in der Stimmung, ihm zuzuhören, denn sein ganzes Wesen war tief erschüttert und voller Angst. Obwohl das Erdbeben jetzt vorüber war, hatte er immer noch Angst. Er bat den Meister, mit dem Sprechen aufzuhören. „Ich kann dir nicht zuhören, ich bin nicht ich selbst. Das Erdbeben hat mich zu sehr erschüttert. Aber ich habe eine Frage an dich: Alle anderen Gäste sind geflüchtet, doch du bist, so ungestört und so gelassen hier gesessen, dass ich mir wie ein Feigling vorkam. Wir alle versuchten, dem Beben zu entkommen. Was war mit dir?“

Der Meister sagte: „Ich flüchtete auch, doch ihr seid nach außen gerannt, ich bin nach innen geflüchtet. Eure Flucht macht keinen Sinn, denn wo auch immer ihr hingeht, da ist das Erdbeben. Ihr mögt den 6. Stock erreichen oder den 5. oder den 4… Doch überall bebt die Erde. Ich bin dorthin geflüchtet, wo das Erdbeben niemals hinkommt, ja niemals hinkommen kann. Ich rannte in mein inneres Zentrum.

Halte dich an Stille fest

Das ist, worauf Laotse hinweist, wenn er sagt: „Halte dich am Urgrund der Stille fest.” Wenn du passiv bist, dann wirst du dir nach und nach deines Zentrums bewusst werden. Du hast es schon immer mit dir getragen, es war immer da, du weißt es bloß nicht, du lenkst keine Aufmerksamkeit darauf. Wenn dir die Stille einmal bewusst wird, dann verändert sich dein ganzes Leben. Dann kannst du in der Welt sein und dabei immer in Kontakt mit deinem Zentrum bleiben. Du kannst dich in einem Erdbeben bewegen und völlig gelassen dabei sein, denn in deinem Zentrum bleibst du unberührt.


Osho, Auszug aus Tao: The Three Treasures Vol.2 #1

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Inge



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BeitragVerfasst am: 24.01.2009, 15:52    Titel: Antworten mit Zitat




Überall kann man lesen, dass Meditation bedeutet, zu beobachten. Die Instanz, die beobachtet, ist jedoch oft nur eine neue Schicht des Egos oder Ichgefühls. Bewusstheit ist eine subtile Sache, die noch dazu nicht geübt oder ‘herbeimeditiert’ werden kann. Was bedeutet dann meditieren?

Bewusstsein bedeutet Verschmelzen


“Du kannst waches Wahrnehmen oder Bewusstsein nicht üben. Wenn du übst, aufmerksam wahrzunehmen, dann wirst du nur zu einem Beobachter. Zu beobachten ist nicht das gleiche, wie bewusst zu sein.

Was kannst du dann tun? Verschmelzen und sich total hingeben. Wenn du eine Rose ansiehst, dann vergiss völlig, dass du auf ein Objekt siehst und du das Subjekt bist, das sieht. Lasse die Schönheit dieses Moments, den Segen dieses Moments euch beide überwältigen, so dass du und die Rose nicht mehr getrennt voneinander seid. Ihr werdet zu einem gemeinsamen Rhythmus, zu einem Lied, zu einer einzigen Entzückung.

Verschmelzen so oft wie möglich erleben

Lieben, Musik zu hören, einem Sonnenuntergang zusehen…. lasse solche Situationen immer häufiger geschehen. Je öfter Verschmelzung passiert, desto besser. Bewusstsein ist keine Kunst, die man lernen kann, sondern mehr ein Kniff, den du herausfinden musst. Wenn du ihn einmal gefunden hast, dann kann alles Bewusstheit anregen, jeder Moment und ganz egal wo du gerade bist.

Wenn bewusstes Wahrnehmen geschieht, dann gibt es da niemanden, der wahrnimmt und nichts, was wahrzunehmen ist. Die Bewusstheit ist ein klarer Spiegel, der nichts widerspiegelt. Sogar Bewusstsein ‘Spiegel’ zu nennen, stimmt nicht. Es wäre besser, ‚spiegeln’ zu sagen. Bewusstsein ist eher ein dynamischer Prozess von verschmelzen und sich vereinigen. Es ist kein statisches Phänomen, sondern ein Fluss. Die Rose erreicht dich und du erreichst die Rose. Bewusstsein ist, sein Wesen zu teilen.

Der Beobachter verstärkt dein Ichgefühl

Vergiss die Vorstellung, dass Bewusstheit der Beobachter ist. Der Beobachter kann geübt werden, Bewusstheit geschieht. Der Beobachter ist eine Art Konzentration und der Beobachter hält dich abgetrennt. Der Beobachter wird dein Ichgefühl, dein Ego, stärken und vergrößern. Je mehr du zum Beobachter wirst, umso mehr wirst du dich wie eine Insel fühlen – abgetrennt, unnahbar, auf Distanz bedacht.

Über Jahrhunderte hinweg haben die Mönche in der ganzen Welt den Beobachter geübt. Sie mögen es Bewusstheit genannt haben, doch es ist keine Bewusstheit. Bewusstheit ist von ganz anderer Qualität.”

Osho, Auszug aus The Book of Wisdom #23

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Erisian Eagle



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BeitragVerfasst am: 24.01.2009, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Inge hat folgendes geschrieben:

Vergiss die Vorstellung, dass Bewusstheit der Beobachter ist. Der Beobachter kann geübt werden, Bewusstheit geschieht. Der Beobachter ist eine Art Konzentration und der Beobachter hält dich abgetrennt. Der Beobachter wird dein Ichgefühl, dein Ego, stärken und vergrößern. Je mehr du zum Beobachter wirst, umso mehr wirst du dich wie eine Insel fühlen – abgetrennt, unnahbar, auf Distanz bedacht.



Hätte mir das nichtmal jemand sagen können, als wir hier anfingen???
Und auch wenns mich nach wie vor ein Bißchen wurmt:
Hier spricht Osho meine Sprache.
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Was du liebst, das erschafft dich.
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Edith



Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 594
BeitragVerfasst am: 24.01.2009, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

hmm...gefällt mir auch...Bewusstheit geschieht. Schön...
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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 27.01.2009, 11:27    Titel: Antworten mit Zitat

Dies ist die Essenz der Abraham-Lehren - zusammengetragen



Du bist eine physische Erweiterung von dem, was nicht-physisch ist.

Es ist nicht so, dass "Alles-was-ist", oder Gott, vollendet ist und darauf wartet, dass du ihm ebenbürtig wirst. Du stellst die Spitze des schöpferischen Gedankens dar, auf der Suche nach mehr: mehr von allem, was sich gut anfühlt für dich, mehr von dem, was erfrischend, neu und erheiternd ist. (Du bringst im Grunde den Himmel auf die Erde).

Du bist hier in diesem Körper, weil du es so gewählt hast.


Du wolltest den Körper als Möglichkeit (Werkzeug), diese wunderbaren Kontraste in Raum und Zeit zu erfahren. Du kamst mit großer Vorfreude, um mit anderen freude-suchenden Wesen gemeinsam zu erschaffen, um das bewusste Denken weiter zu verfeinern. (Was, wo, wann und mit wem sind ebenfalls deine Wahl).

Die Basis deines Lebens ist Freiheit, der Sinn deines Lebens ist Freude.

Du hast die Wahl, neue Wege zur Freude zu entdecken. In deiner Freude wirst du wachsen, und in deinem freudigen Wachstum wirst du zum Wachstum von "Allem-was-ist" beitragen. (Du hast jedoch auch die Freiheit, dich für Zwang, Unterdrückung, Leid oder Schmerz zu entscheiden.)

Du bist schöpferisch tätig; du erschaffst mit jedem deiner Gedanken.

Oft erfolgen deine Schöpfungen ungewollt, denn ob du es willst oder nicht, du erhältst das, worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst. Aber du kannst stets an deinen Gefühlen erkennen, ob es etwas Gewünschtes oder Unerwünschtes ist. (Worauf ist deine Aufmerksamkeit gerichtet?)

Alles, was du dir vorstellen kannst, kannst du auch haben bzw. sein.

Während du dich auf einen bestimmten Wunsch konzentrierst, wird die Frequenz deines Wunsches aktiviert - und das Universum beginnt, es dir zu bringen. Je intensiver deine positiven Gefühle sind, desto schneller kommt das Gewünschte zu dir. (Es ist genauso leicht einen Knopf zu erschaffen wie ein Schloss zu erschaffen.)

Du wählst deine Erlebnisse, indem du deine Gedanken wählst.

Dein liebevolles Inneres Wesen bietet dir Führung in Form deiner Gefühle. Unterhalte einen erwünschten bzw. unerwünschten Gedanken und du wirst ein gewünschtes bzw. unerwünschtes Gefühl verspüren. Entscheidest du dich, deinen Gedanken zu ändern, hast du damit ebenfalls dein Gefühl und dein Erleben geändert. (Triff mit jedem Tag mehr Entscheidungen.)

Das Universum verehrt dich, denn es kennt deine Vorsätze.

Du bist mit großen Vorsätzen auf die Erde gekommen, und das Universum gibt dir ständig Führung auf deinem Weg mittels deiner Gefühle. Wenn du dich gut fühlst, lässt du in diesem Moment mehr von dem zu, was du dir von deiner erweiterten Perspektive aus vorgenommen hast. (Du bist verkörperter Geist.)

Entspanne dich und erfahre dein natürliches Wohlbefinden.

ALLE IST GUT


Die Essenz von allem, was du wertschätzt, fließt ständig in deine Realität. Während du mehr Dinge findest, die dir Freude machen, eröffnet dir dieser Zustand der Wertschätzung weitere Wege zu noch mehr Freude. (So, wie du denkst, ist auch die Schwingung, die du aussendest. Die Art deiner Schwingungen bestimmt, was zu anziehst und erlebst.)

Du bist ein Schöpfer von Gedanken auf deinem einzigartigen Weg der Freude.

Niemand kann die Richtung deiner Gedanken einschränken. Es gibt keine Begrenzung für deine freudvolle Reise deiner Lebenserfahrungen. Auf dem Pfad zu deinem Glück wirst du alles entdecken, was du sein, tun oder haben willst. (Anderen ihre eigenen Erfahrungen zuzugestehen öffnet dir den Weg zu deinen eigenen Erfahrungen.)

Handlungen, die getätigt werden und Geld, das ausgetauscht wird, sind Nebenprodukte deiner Ausrichtung auf Freude.

Auf deiner bewusst freudvoll gewählten Reise werden deine Handlungen inspiriert und deine Ressourcen überreichlich sein. Du wirst an der Art wie du dich fühlst, erkennen, dass du deinen Lebenszweck (= Freude!) erfüllst. (Bei den meisten Menschen ist es umgekehrt, deswegen erfahren viele wenig Freude in ihren Handlungen oder ihren Besitztümern.)

Du kannst deinen Körper auf angemessene Weise verlassen - ohne Krankheit oder Schmerz.

Du brauchst keine Krankheit oder Schmerz anzuziehen als Entschuldigung für das Verlassen deines Körpers. Dein natürlicher Zustand während deiner Ankunft, deines Aufenthalts hier und beim Verlassen dieser Erde, ist der von Gesundheit und Wohlbefinden. (Du hast aber auch die Freiheit dich anders zu entscheiden.)

Du kannst nicht sterben - du bist ein ewiges Wesen.

Du kannst die Entscheidung treffen, dich zu entspannen und in einem Zustand von inneren Frieden einen sanften Übergang zurück in den nicht-physischen Zustand der reinen, positiven Energie zu wählen. Dein natürlicher Zustand ist der von Unvergänglichkeit.

(Genieße dies alles. Entspanne dich und folge deiner Freude. Du kannst nichts falsch machen.)


Esther Hicks

http://www.amazon.de/Law-Attraction-kosmische-Gesetz-hinter/dp/3793421244/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1233048282&sr=1-1
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Inge



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BeitragVerfasst am: 27.01.2009, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Die meiste Zeit des Alltags handeln wir wie ein Roboter - ganz mechanisch. Das Unterbewusstsein hat die Steuerung übernommen: beim Autofahren, beim Essen, Kochen, Gehen…. Meditation bedeutet, bewusst zu bleiben, auch wenn die Dinge ‘automatisch’ getan werden können.



Langsam, langsam!


Bringe ein wenig Bewusstheit in dein Leben. Jede Handlung sollte weniger automatisch als bisher ausgeführt werden. Du hast den Schlüssel für Bewusstheit in dir. Wenn du gehst, dann gehe nicht wie ein Roboter. Gehe nicht so, wie du schon immer gegangen bist, gehe nicht automatisch. Gehe ein wenig langsamer und sei aufmerksam, wenn du gehst. Lasse jeden Schritt mit voller Bewusstheit geschehen.

Versuche in kleinen Handlungen bewusst zu sein. Es brauchen keine großen Dinge zu sein: essen, sich waschen, schwimmen, gehen, sprechen, zuhören, kochen, die Wäsche erledigen… De-automatisiere jeden Vorgang. Erinnere dich an das Wort ‚De-Automatisieren’, es birgt das ganze Geheimnis, wie du bewusst werden kannst.

Wach, wie beim ersten Mal…

Das Denken ist ein Roboter, der auf seine eigene Weise nützlich ist. Er funktioniert so: Zum Beispiel lernst du etwas Neues. Am Anfang bist du total aufmerksam und bewusst. Nehmen wir einmal an, du lernst schwimmen. Dann bist du ganz wach und aufmerksam, denn es geht um dein Leben. Oder, wenn du deinen Führerschein machst, dann bist du hellwach. Du musst ganz gehörig aufpassen. Du musst dich um viele Dinge kümmern, das Steuer, die Straße, die Leute, die die Straße überqueren, das Gaspedal, die Bremse, die Kupplung… Du musst dir über alles zur gleichen Zeit bewusst sein. Es gibt da so viele Dinge, an die du denken musst. Deshalb wirst du nervös, denn es ist gefährlich, einen Fehler zu begehen. Weil es so gefährlich ist, deshalb musst du so aufmerksam sein. In dem Moment, in dem du das Autofahren gelernt hast, wird die Bewusstheit nicht mehr gebraucht. Dann übernimmt der roboterähnliche Teil deines Verstandes die Steuerung.

Können macht unbewusst

Diesen Vorgang nennen wir Lernen. Wenn man etwas gelernt hat, dann wird es vom Bewusstsein in den Roboter-Zustand überführt. Wenn etwas einmal gelernt wurde, dann ist es nicht mehr Teil von wachsamer Aufmerksamkeit. Dann wird es ins Unterbewusstsein gestellt. Jetzt steuert das Unterbewusstsein und das Bewusstsein ist frei, etwas Neues dazu zu lernen.

Es ist sehr wichtig, diesen Mechanismus zu verstehen. Erinnere dich daran, auch bewusst zu sein, wenn du etwas gelernt hast.

Osho, Auszug aus The Book of Wisdom #14

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Inge



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BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Normalerweise sind wir uns darüber nicht bewusst, doch leiden wir an einem großen Schmerz: Nicht zu wissen, wer wir sind. Alles was wir tun, unsere Wünsche und das Sehnen nach Glück und Liebe kommen aus der Suche nach sich selbst. Um sich zu finden, muss man nicht um die Welt gehen. Augen zu und ich bin da.


Sehnen nach sich selbst


Du musst nicht die ganze Welt aufsuchen. Es ist genug, sich ein kleines bisschen umzudrehen und alles, wonach du dich immer zutiefst gesehnt hast, wird sich plötzlich deinem Selbst eröffnen. Du hast nach dir gesucht und das war dein ganzes Leiden, denn du konntest dich nicht finden.

Du hast dich nicht im Wohlstand gefunden und auch nicht in der Macht über Andere. Du konntest deine so genannte Liebe nicht finden. Du hast überall gesucht, du bist Tausende von Wegen gegangen in Tausenden von Leben, aber du hast dich nie erreicht. Das ist der grundlegende Schmerz: Nicht zu wissen, wer man ist. Sich nicht über die eigene Ewigkeit bewusst zu sein, das ist das einzige Leid. Alle anderen Leiden sind nur kleine Ausläufer davon.

Zen Meister Basui sagt, dass es einen direkten Weg zu sich gibt. Dieser ist die Augen zu schließen und sich nach Innen zu wenden. Vergiss die Welt. Betrachte sie wie einen Traum. Das soll nicht heißen, dass sie wirklich ein Traum ist, die Methode ist nur ein Mittel, seine ganze Lebensenergie nach Innen zu richten.

Vergiss die ganze Welt, so, als ob sie ein Traum ist, als ob sie nicht bestehen würde. Nur du bist. Dann beginnt die ganze Energie in dein Zentrum zu fließen.

Osho, The Original Man #7

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Zuletzt bearbeitet von Inge am 29.01.2009, 11:28, insgesamt einmal bearbeitet
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Erisian Eagle



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 00:45    Titel: Antworten mit Zitat

Inge hat folgendes geschrieben:

Vergiss die ganze Welt, so, als ob sie ein Traum ist, als ob sie nicht bestehen würde. Nur du bist. Dann beginnt die ganze Energie in dein Zentrum zu fließen.


Kein Wunder, dass ich Osho so selten verstehe.
Wo ich Uhren und Zahnrädchen brauche, kommt er mit den abstrakten Vorstellungen von Energie und Zentrum aus......

Man müsste seine Lehren mal vom Vokabular her modernisieren. Ganz pragmatische, ganz alltägliche Worte wählen. Was richtig "Hausbackenes".
Ich glaube dann würden viel mehr Menschen sie verstehen und nicht ablehnen.....*grübel*
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Inge



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 11:27    Titel: Antworten mit Zitat

Er hat sich große Mühe gegeben, keine "LEHRE" zu verfassen, sondern hauptsächlich gings ihm darum, alte Glaubenssätze/Konditionierungen zu knacken.
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Inge



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BeitragVerfasst am: 31.01.2009, 16:17    Titel: Antworten mit Zitat



Was passiert, wenn man meditiert?

Wer sich auf die Reise in die Welt der Meditation begibt, erfährt zunächst bittere Wahrheiten über sich selbst. Einsichten über alltägliche Gewalt und Hass - nicht nur nach außen gerichtet, sondern vor allem gegen sich selbst. Freundlichkeit ist ein Schlüssel für mehr Bewusstheit und Intelligenz.

Freundlichkeit zu sich selbst


Jedem Meditierenden, egal, wie lange er meditiert, geschehen Momente von Glück und tiefer Entspannung in der Meditation. Nach der Meditations-Praxis beginnt dann die Kür: das tägliche Leben.

Das Leben zeigt sich mit den durch Meditation geschärften Sinnen in einer neuen Weise. Was da zu sehen ist, ist meist nicht angenehm: Angst, Angst, Angst, Sorge und Angst, Gewalt, Wut, Neid, Widerstand... deutlich bei jedem anderen zu sehen und (etwas nebulöser) auch bei sich selbst.


Ringen um Intelligenz

"Glücklicher durch Meditation" lautet die Überschrift des unten stehenden Berichtes über buddhistische Mönche. Naja, würde ich heute sagen, ja, mein Leben ist durch Meditation glücklicher geworden, doch das war und ist immer noch harte Arbeit. Es ist das Ringen um die Intelligenz, den Unbewusstheiten des Lebens nicht mehr auszuweichen, sondern ihnen aus einem freundlichen Zustand von Entspannung heraus zu begegnen. Das bedeutet, unbewusste Reaktionen von anderen und sich selbst kühl und im Detail wahrzunehmen und dadurch intelligenter als vorher handeln zu können.


Der härteste Widersacher - Ich selbst

Mein schlimmster Feind sind nicht etwa die anderen, sondern ich selbst. Mit niemandem kann ich so gnadenlos unbewusst umgehen, wie mit mir selbst. Ich verdamme mich für einfache Menschlichkeiten, setze mir unerreichbare Ziele und fordere von mir, ohne überhaupt wahrzunehmen, dass ich fordere. Nicht, dass solche Feinseligkeit etwas besonderes wäre, jeder Mensch geht in seiner eigenen Weise gegen sich. Ich lebe in "guter", unbewusster Gesellschaft.

Nichts kann helfen - weder ein Meister, noch Atem-Beobachten, noch ein Noseletter - die gegen mich gerichteten Unbewusstheiten aufzulösen. Nur eines hilft: die eigene Intelligenz. Sie muss entdeckt und genährt werden. Ein waghalsiges Unternehmen für jemanden, der sich selbst verdammt!



http://findyournose.com/projekte/31
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BeitragVerfasst am: 01.02.2009, 16:29    Titel: Antworten mit Zitat




Passen Sie auf, was Sie denken.

Denn Sie, wir
alle, sind schöpferische Wesen. Wir ziehen das
in unser Leben, was in Resonanz mit unseren
Gedanken und Gefühlen geht.

Werden Sie sich bewusst, dass Sie der Schöp-
fer Ihrer Realität sind. Aber die Auflösung der
Macht über andere wird dennoch kommen, und
der Ausgleich der Energien wird stattfinden. Für
einige wird es so heftig sein, dass Sie diese Inkar-
nation beenden werden. Viele werden gehen.
Wir haben die Wahl

Aber was werden Sie in Ihr Leben ziehen? Wenn
Sie in eine Videothek gehen, haben Sie die Wahl,
sich einen Horrorfilm zu holen, oder einen Film,
in dem Menschen eine Erfahrung des Lernens
und Wachsens machen. Glauben Sie, dass es egal
ist, wenn Sie sich für den Horrorfilm entschei-
den? Nun, Sie haben die Wahl. Aber dann wun-
dern Sie sich nicht über Ihre Ängste. Ich kann Sie
Ihnen nicht nehmen. Und kein Erlöser und kein
Außerirdischer wird Ihnen Ihre Erfahrungen
wegnehmen können oder dürfen.

Ich wünsche Ihnen, uns allen, eine weitgehend
friedliche Auflösung der Macht und Ausgleich
der Energien. 

von Jo Conrad

Weiterführende Links:
www.joconrad.de
www.weltwirtschaftskrise.net

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BeitragVerfasst am: 04.02.2009, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat





Morgens dankbar, abends dankbar


Atisha, ein tibetischer Meister der Meditation, hat die folgende Meditationstechnik vorgeschlagen, um bewusster zu leben. Morgens freut man sich über die neue Chance einen ganzen Tag lang wachsam sein zu können. Abends wird dankbar zurückgesehen, wann während des Tages das Verhalten unbewusst oder bewusst war - eine einfache und doch außerordentlich wirksame Meditationsmethode.

Das Geschenk eines neuen Tages


Erinnere dich am Morgen daran, dass dir ein neuer Tag, eine neue Gelegenheit für deine Transformation gegeben wurde. Sei dankbar dafür. Das Universum ist so großzügig. Du hast so viele Tage verschwendet und jetzt wird dir noch einmal ein neuer Tag gegeben. Entscheide dich aus tiefstem Herzen und sage zu dir selbst: „Heute werde ich diese Gelegenheit nicht verpassen. Es ist genug! Heute werde ich wachsam und bewusst sein, heute werde ich aufmerksam sein und heute werde ich der Meditation so viel Energie wie möglich widmen. Ich werde in allen meinen Taten meditativ sein. Ich werde den normalen Tagesablauf mit einer neuen Qualität verrichten. Ich werde wachsam wahrnehmen, was ich tue.“

Heiße den neuen Tag willkommen. Fühle Dankbarkeit darüber, dass dir das Universum vertraut. Es gibt dir noch eine Möglichkeit, die Verwandlung kann immer noch passieren. Beginne den Tag mit großer Entschlossenheit.


Sogar Missgeschicke sind hilfreich

Abends sei darüber dankbar, was dir der Tag gegeben hat, das Gute und das Schlechte, Glück und Leid, alles, denn alles ist dein Lehrmeister. Alles birgt eine Gelegenheit, zu lernen in sich. Richtig verstanden, ist jeder Moment ein Sprungbrett. Missgeschicke helfen dir wach zu sein, genauso wie Erfolg. Manchmal ist es sogar leichter, aufmerksam zu sein, wenn etwas misslingt. Wenn du erfolgreich bist, dann beginnst du einzuschlafen. Wenn sie glücklich sind, dann vergessen die Menschen wachsam zu sein. Keiner erinnert sich an das Göttliche, wenn er glücklich ist. Im Unglück kommt dann die Erinnerung.

Schaue also am Abend dankbar auf den Tag zurück. Sei dem Universum dankbar. Stelle ganz neutral fest, wo deine Aufmerksamkeit nachgelassen hat. Das wird dir morgen helfen, in der gleichen Situation aufmerksamer zu sein. Bemerke auch, wenn du kein Mitgefühl hattest, das wird dir am nächsten Tag helfen, mitfühlender zu sein. Bemerke auch, wenn du während des Tages bewusst und mitfühlend warst. Du brauchst darauf nicht stolz zu sein. Schaue auf den Tag ohne Schuldgefühle und ohne Stolz zurück. Darum geht es gar nicht. Stelle einfach fest, was von morgens bis abends passiert ist. Das ist eine gute Methode bewusster zu werden.


Osho, The Book of Wisdom #17

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