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Inge



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
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BeitragVerfasst am: 18.10.2008, 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

http://wunderschule.com/test.html


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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 21.10.2008, 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Sei in deinem Element


In einer Zen-Geschichte heißt es:

Für einen Fisch im Meer ist das Meer unendlich.

Für einen Vogel im Himmel ist der Himmel unendlich.




Sowohl der Vogel als auch der Fisch müssen in ihrem Element sein, damit dieses wirklich unendlich für sie sein sein kann. Der Fisch erstickt in der Luft, der Vogel ertrinkt im Wasser.

Und wie sieht das mit uns Menschen aus? Wie sieht das bei Ihnen aus - sind Sie mit dem, wo, wie und was Sie leben, in Ihrem Element?


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kala



Anmeldungsdatum: 08.12.2007
Beiträge: 694
BeitragVerfasst am: 21.10.2008, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

b.g.

Zuletzt bearbeitet von kala am 22.05.2009, 15:09, insgesamt einmal bearbeitet
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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
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BeitragVerfasst am: 24.10.2008, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

ECHTER TROJANER!

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,586416,00.html
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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
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BeitragVerfasst am: 26.10.2008, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Manchmal rennen die Gedanken um die Wette: Sorgen, Ängste, Stress, Aggression und Fragen über Fragen… Meditation bedeutet, die Gedanken zu lassen, ihnen keine Aufmerksamkeit zu schenken.

Gedanken ignorieren




Du fragst mich, wie man das ständige Geplapper der Gedanken beenden kann, die Unmenge idiotischer Fragen?

Sei unbeeindruckt. Ignoriere die Gedanken. Lasse sie vor sich hin plappern. So, als ob es keinen Unterschied macht, ob sie da sind oder nicht. Wenn du mit den Gedanken kämpfst, gibst du ihnen Energie. Du gibst Aufmerksamkeit, und Aufmerksamkeit ist Nahrung. Noch nie ist es jemandem gelungen, seine Gedanken anzuhalten, indem er mit ihnen kämpfte.

Ignoriere die Gedanken, stehe abseits davon, und lass den Verstand tun, was er tun will. Wenn sich keiner für die Gedanken interessiert, dann macht es keinen Sinn, dass sie so laut schreien. Du hörst sie nicht, bist auch nicht neugierig darüber, was sie sich wieder ausdenken… Und dann halten sie an.

Alle Fragen werden verschwinden, denn sie sind völlig unbedeutend. Wenn das Geplapper der Gedanken verschwindet, dann entsteht Stille und Frieden. Und dann kannst du die stille, kleine Stimme deines Herzens wahrnehmen. Nur das Herz kennt die Antwort auf deine Fragen.

Wenn du ein wunderbares, stilles, fröhliches und glückliches Leben führen möchtest, dann ignoriere die Gedanken und lasse das Herz wieder Meister deines Lebens sein.


Osho, Beyond Enlightenment #8
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Inge



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BeitragVerfasst am: 26.10.2008, 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

kala hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Für einen Fisch im Meer ist das Meer unendlich.

Für einen Vogel im Himmel ist der Himmel unendlich.



...und trotzdem, liebe Inge, gibt es

fliegende Fische Smilie


die schaffen nur 50 cm
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kala



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BeitragVerfasst am: 26.10.2008, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

b.g.

Zuletzt bearbeitet von kala am 22.05.2009, 12:34, insgesamt einmal bearbeitet
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Inge



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BeitragVerfasst am: 26.10.2008, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

*haha* Lachen

Ich hab die schon in echt gesehen - weit kommen die nie.
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Inge



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BeitragVerfasst am: 28.10.2008, 18:19    Titel: Antworten mit Zitat



Es gibt zwei Arten von Schöpfern auf der Welt: Der eine arbeitet mit Objekten, als Dichter, als Maler; sie arbeiten mit Objekten, sie erschaffen Dinge. Eine andere Art von Schöpfern ist der Mystiker. Er erschafft sich selbst. Er arbeitet nicht mit Objekten, er arbeitet mit dem Subjekt; er arbeitet an sich, an seinem eigenen Wesen. Er ist der wahre Schöpfer, denn er macht sich selbst zu einem Meisterstück.

In dir ist ein Meisterstück verborgen, aber du stehst dir selbst im Weg. Tritt einfach beiseite, und das Meisterstück enthüllt sich. Jeder ist ein Meisterstück, denn Gott würde niemals etwas Geringeres als das erschaffen. Jeder trägt dieses Meisterstück viele Leben lang in sich verborgen, ohne zu wissen, wer er ist, und jeder versucht, an der Oberfläche "jemand" zu werden.

Gib es auf, jemand werden zu wollen, denn du bist schon ein Meisterstück. Du kannst nicht verbessert werden. Es muss dir nur bewusst werden, du musst es sehen, erkennen. Gott selbst hat dich erschaffen, du kannst nicht verbessert werden.

Osho Returning to the Source Chapter 8
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Inge



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BeitragVerfasst am: 01.11.2008, 13:27    Titel: Antworten mit Zitat




Zen erwähnt Liebe niemals. Der Mensch des Zen liebt einfach, genauso wie er atmet. Liebe ist nicht besonders und muss auch nicht extra erwähnt werden.

Zen spricht nicht über Liebe. Das ist der Beweis, dass Zen Liebe verstanden hat. Liebe besteht nicht aus Worten, sondern wird in jeder Handbewegung gezeigt – durch die Augen, die Hände, die Stille. Liebe sollte um dich herum strahlen.

Zen wurde nicht in Amerika geboren, wo es große Denker wie Dale Carnegie und Napoleon Hill gibt, die nur in Amerika groß sind …

Bevor du aus dem Haus gehst, empfiehlt Dale Carnegie, küsse deine Frau und sage: „Ich liebe dich, mein Schatz. Ich werde dich so sehr vermissen!.“ Vielleicht hast du innen ganz andere Gedanken wie „Jetzt werde ich endlich frei haben“ oder du denkst an deine Geliebte. Aber all das passiert innen und deine Frau kann keine Gedanken lesen.

Deshalb sprich zu ihr einfach von Liebe. Es kostet auch nichts, sie dreimal am Tag zu küssen. Wenn du von der Arbeit nach Hause kommst, küsse deine Frau wieder und sage ihr „Ich liebe dich, meine Süße“. Und dann noch einmal bevor du ins Bett gehst.

Diese Idioten wie Dale Carnegie werden als große Philosophen hingestellt, die den Leuten in ihren Beziehungen helfen. Wirkliche Liebe hat keine Worte, um sich auszudrücken. Wirkliche Liebe ist eine Präsenz, du kannst sie fühlen. Sie umgibt dich wie der Wind, sie regnet auf dich wie ein Blütenregen.

Zen ist Liebe, doch es muss darüber keine Erklärung abgeben. Die Erklärung überträgt sich in äußerster Stille.


Osho , The Original Man #7

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Inge



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BeitragVerfasst am: 01.11.2008, 16:52    Titel: Antworten mit Zitat




Was wäre, wenn die Wörter "Gott" und "Leben" untereinander austauschbar wären? Würde das für die spirituelle Kosmologie nicht etwas Außergewöhnliches darstellen?

Die Implikationen sind - sofern es möglich ist, sich das vorzustellen - mehr als kolossal. Sie sind atemberaubend, erd-erschütternd, paradigmen-sprengend. Dies deswegen, weil jedermann weiß, was über das Leben stimmt. Nicht jeder mag wissen, was über Gott wahr ist, aber jeder weiß, was über das Leben wahr ist.

Über das Leben ist wahr, dass nichts außerhalb des Lebens steht. Nichts existiert ohne Leben, und das Leben existiert nicht, sofern nichts existiert.

Du bist der Ausdruck des Lebens selbst. Genauso alles um dich herum. Sogar bei sogenannten unbeseelten Gegenständen wird, wenn man sie unterm Mikroskop untersucht, herausgefunden, dass sie aus Partikeln bestehen, die sich fortwährend bewegen. Diese Partikel und ihre Bewegungen sind Teil des Lebens. In der Tat, alles im beobachtbaren Universum ist Leben, in der einen oder anderen Form.

Die Existenz des Lebens wird durch das Leben selbst bestätigt. Das Leben ist selbst-referierend, selbst-bestätigend, selbst-unterhaltend und selbst-offenkundig. Das Leben ist der Nachweis der Existenz von Leben.

Es ist nicht nur so, dass jeder um diese Dinge weiß, jeder stimmt ihnen auch bei. Was das hier Gesagte derart gefährlich macht, ist dasjenige, was geschieht, sobald man das Wort "Gott" an der Stelle einsetzt, wo das Wort "Leben" erscheint. Das bringt Folgendes hervor:



Nichts steht außerhalb von Gott. Nichts existiert ohne Gott, und Gott existiert nicht, sofern nichts existiert.

Du bist der Ausdruck Gottes selbst. Genauso alles um dich herum. Sogar bei sogenannten unbeseelten Gegenständen wird, wenn man sie unterm Mikroskop untersucht, herausgefunden, dass sie aus Partikeln bestehen, die sich fortwährend bewegen. Diese Partikel und ihre Bewegungen sind Teil Gottes. In der Tat, alles im beobachtbaren Universum ist Gott, in der einen oder anderen Form.

Die Existenz Gottes wird durch Gott selbst bestätigt. Gott ist selbst-referierend, selbst-bestätigend, selbst-unterhaltend und selbst-offenkundig. Gott ist der Nachweis der Existenz von Gott.


Sehr ihr jetzt das Problem? Diese drei Absätze bedingen, dass alle Absätze in allen anderen Büchern über Gott auseinander fallen. Alles zerkrümelt sich. Nicht bloß etliche unserer Glaubensüberzeugungen über Gott, sondern die schiere Basis, auf der wir derart Vieles unserer Gesellschaft errichtet haben. All das bricht herunter.

Das Wundervolle dabei, das Spannende dabei ist, dass wir dazu gelangen, uns selbst neu zu erschaffen und unsere Gesellschaft neu zu errichten – und ebendas geschieht soeben. Die Menschheit befindet sich im Geschehen, sich selbst neu zu erbauen, und ein natürlicher Part dieses Prozesses ruft die Menschheit auf, sich selbst auseinander zu nehmen, zum wenigsten ein bisschen auseinander zu nehmen, so lange bis ausreichend auseinander genommene Teile vor uns zu liegen kommen, sodass wir sehen können, wie sie auf neue Weise zusammen passen können. Das alles ist Teil des Prozesses der Evolution.

Ein Riesenteil dieses Prozesses ist unsere erneuert aufgnommene Erkundung dieser ganzen Idee Gottes und unserer Gedanken über Was Gott Will. Sollten tatsächlich die Wörter "Gott" und "Leben" das gleiche darstellen ... also, dann haben wir einige größere, ja, größere theologische Implikationen an der Stelle.

Brauchen wir mehr Nachweis für die Existenz des Lebens als das Leben selbst? Nein. Und was will das Leben? Nichts. Leben ist schlicht.

Leben ist eine Energie, eine Macht, die genutzt wird. Und sie wird genutzt, frei genutzt, durch alle. Es hat keinerlei Erwartungen, keine Bestreben, keine Anforderungen, keine Erfordernisse, kein Bedürfnis, angebetet zu werden, und kein Bedürfnis, jene zu bestrafen, die scheitern darin, es anzubeten. Leben ist eine singulare und unemotionale Realität. Leben ist der Schöpfer, und es ist dasjenige, was erschaffen wurde.

Leben ist die Quelle des Lebens, und es ist Das Was Aus Der Quelle Bezogen Wird. Leben stellt Leben her, und Leben informiert das Leben über das Lebens mittels des Prozesses des Lebens selbst.

Leben ist, in wenigen Worten gesagt, das Alpha und das Omega, das Alles in Allem. Es gibt nichts, was IST, das es nicht ist.

Sofern das nicht die Definition von Gott ist, was denn dann?





(Dieser Blog-Eintrag ist ein Exzerpt aus 'Was Gott Will', verlegt bei Atria Books.)

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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
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BeitragVerfasst am: 02.11.2008, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat




"Alles, was du weißt, weißt du nur vom Hörensagen.
Alles, was du über dich selbst weißt, kam von außen.
Lass es los!"


Sri Nisargadatta Maharaj

----

Es ist Ihre emotionale Bindung, die Ihr Gefangensein andauernd
lässt. Immer jagen Sie dem Vergnügen hinterher und versuchen,
Schmerzen zu vermeiden. Immer suchen Sie das Glück und den
Frieden. Sehen Sie nicht, dass es genau diese Suche nach dem
Glück ist, die Sie unglücklich sein lässt? Versuchen Sie es
andersherum, gleichgültig zu sein gegenüber Leiden und
Vergnügen, sie weder zu suchen noch abzulehnen."



Sri Nisargadatta Maharaj

----

Die Person ist nichts weiter als das Ergebnis
eines Missverständnisses. In Wahrheit gibt es gar
keine Person. Gefühle, Gedanken und Handlungen
rasen in endloser Folge an dem Beobachter vorbei.
Dabei hinterlassen sie Spuren im Verstand und
erschaffen so die Illusion einer Dauer. Eine Spiegelung
des Beobachters im Verstand erzeugt das Gefühl vom
'Ich', und die Person gelangt somit zu einer
scheinbaren unabhängigen Existenz."


Sri Nisargadatta Maharaj



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Zuletzt bearbeitet von Inge am 02.11.2008, 13:15, insgesamt 2-mal bearbeitet
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kala



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BeitragVerfasst am: 02.11.2008, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

b.g.

Zuletzt bearbeitet von kala am 22.05.2009, 12:31, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 02.11.2008, 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hast mich sofort überzeugt. Sehr glücklich
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kala



Anmeldungsdatum: 08.12.2007
Beiträge: 694
BeitragVerfasst am: 02.11.2008, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

b.g.

Zuletzt bearbeitet von kala am 22.05.2009, 15:26, insgesamt einmal bearbeitet
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