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Inge



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Anmeldungsdatum: 30.10.2006
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BeitragVerfasst am: 26.05.2009, 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

DANKE!
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Inge



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 27.05.2009, 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

Raus aus der Routine

Bewusstheit kann man so einfach und überall üben! Beim Gehen zum Beispiel. Du gehst zum Mittagessen und sagst bei jedem Schritt innerlich links und dann rechts und wieder links... Klingt einfach, nicht?




Bewusstes, aufmerksames Gehen

Das einzige, was ein Mensch tun muss, um aus seinem Unglück heraus zu kommen, das seine Unbewusstheit verursacht hat, ist, bewusster zu werden. Verlasse deine Gewohnheiten. Du gehst zum Beispiel ganz automatisch, das ist eine Gewohnheit. Es ist nicht nötig, beim Gehen aufmerksam zu sein. Bringe einmal die Aufmerksamkeit zu dir, gehe völlig bewusst. Es wird dich überraschen: Wenn du einen Vorgang nicht mehr automatisch machst, wird viel Bewusstheit freigesetzt. Von überall her wird Bewusstsein in dich einfließen.


Buddha sagt:
Wenn du aufstehst, stehe bewusst auf. Wenn du dich hinsetzt, setze dich bewusst hin. Wenn du etwas sagst, sage es bewusst. Wenn du etwas hörst, höre bewusst zu. Wenn du etwas isst, esse bewusst.

Zitat:

Armstrong steht vor Gericht, weil er keinen Unterhalt für seine Frau zahlt. „Junger Mann,“ sagt der Richter, „deine Frau sagt, du hättest 12 Kinder mit ihr und du würdest keinen Unterhalt zahlen. Wie kann ein Mann, der seine Familie nicht unterstützt so viele Kinder bekommen?“ „Euer Ehren,“ sagt Armstrong, „wenn dieses bestimmte Gefühl aufsteigt, dann fühle ich mich, als ob ich die ganze Welt unterstützen könnte!“



Zwei einfache Techniken

• Gehe eine halbe Stunde lang bewusst und du wirst erstaunt darüber sein, wie friedlich und ruhig du aussehen wirst und dich fühlst.

• Sitze einfach nur in deinem Sessel und beobachte still den Atem, wie er ein- und ausgeht. Der Atem kommt herein und du bemerkst es, du nimmst es wahr, wie er einströmt. Jede Stelle, die der Atem berührt, nimmst du wahr: Wie er an den Nasenflügeln vorbeizieht, nach Innen in die Nase geht, sich weiter bewegt, deine Kehle berührt, sich weiter nach unten bewegt, tief in die Lungen fließt und du fühlst, wie sich dein Bauch hebt. Dann fühlst du einen Moment, wie er anhält.

Es gibt keine Bewegung mehr. Und dann geht die Reise wieder rückwärts hinaus: Der Bauch fällt zurück, die Luft geht hinaus und du fühlst die gleiche Reise wieder. Die Luft verlässt dich durch die Nasenflügel ... und wieder ein kleiner Moment von Nichts. Und dann kommt wieder frische Luft herein.

Nur eine Stunde den Atem beobachten wird dir so viel Stille und Wachsamkeit geben, wie du sie sonst niemals in deinem Leben erfahren hast. Bewusstheit macht den Unterschied, der dein Leben langsam, langsam verwandeln wird.

OSHO, The Perfect Master #7

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Inge



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BeitragVerfasst am: 29.05.2009, 10:43    Titel: Antworten mit Zitat



“Jeder Mensch ist wunderschön, Ja, auch ein korrupter Politiker.

Wenn ich dies sage, dann meine ich jedoch, von seinen Möglichkeiten her ist jeder Mensch wunderbar. Das bedeutet nicht, dass er es auch tatsächlich ist. Wenn jeder tatsächlich schön wäre, dann wäre diese Welt ein Paradies. Was zählt ist das, was aus einem Menschen im Leben wirklich wird.

Jeder ist schön, doch nicht jeder beweist seine Schönheit. Nur wenige Menschen erreichen ihr Potential, die meisten verlieren sich vorher. Sie wachsen nicht in das hinein, für das sie geboren wurden.

Was ist der Unterschied zwischen einer toten Schlange und einem toten Politiker, die auf der Straße liegen? Vor der Schlange gibt es Bremsspuren, vor dem korrupten Politiker nicht.

Einem Politiker kann man nicht trauen, ob er wirklich tot ist. Ich schlage vor, obwohl sowohl eine Schlange und auch ein Politiker schön sind, vermeide auf jeden Fall den Politiker!”

Osho, The Invitation
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Inge



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BeitragVerfasst am: 29.05.2009, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat



Total verliebt und nur noch mit dem geliebten Menschen die Zeit verbringen wollen ... Das ist wunderbar, wenn es passiert, doch vergiss dabei die Meditation nicht. Meditation hilft, die vielen Abgründe der Liebe rechtzeitig zu sehen ...

Hoch fliegen mit Liebe und Meditation

Wenn du verliebt bist, vergiss die Meditation nicht. Gehe tief in dich hinein. Die Liebe wird nichts in dir auflösen, sie zeigt dir nur, wer du bist und wo du stehst. Es ist gut, dass dich die Liebe aufmerksam macht – aufmerksam über die ganze Verwirrung und das Chaos in dir. Mit dieser Klarheit über dich selbst ist die Zeit für Meditation gekommen.

Wenn Liebe und Meditation miteinander gehen, dann wirst du zwei Flügel haben, du wirst im Gleichgewicht sein.

Das Umgekehrte passiert auch. Wann immer eine Person tief in die Meditation geht, dann vermeidet sie Liebe, weil sie denkt, dass ihre Meditation dadurch gestört wird. Das ist ebenfalls falsch. Die Meditation wird nicht gestört werden, ihr wird geholfen werden. Warum? Weil die Liebe zeigen wird, wo noch Probleme bestehen. Ohne Liebe wirst du dir nicht über deine Probleme bewusst.

Liebe und Meditation sollten Hand in Hand gehen. Liebe und Meditation, Meditation und Liebe – mit beiden wirst du langsam, langsam eine neue Harmonie in dir aufsteigen sehen. Nur diese Harmonie wird dich zufrieden machen.

Osho, Take It Easy, Vol 2, #13
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Inge



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BeitragVerfasst am: 02.06.2009, 10:50    Titel: Antworten mit Zitat




Denke daran, dass mit Meditation niemals Konzentration gemeint ist. Konzentration und Meditation sind zwei gegensätzliche Dinge. Konzentration engt den Verstand ein, in der Konzentration wird sich auf einen Punk fokussiert. Konzentration beinhaltet etwas und schließt alles andere aus. Meditation bezieht alles mit ein, sie schließt nichts aus. In der Meditation wird der Verstand nicht eingeengt, Meditation ist die Ausdehnung von Bewusstsein.




Meditation ist die Ausdehnung von Bewusstsein

Konzentration hat mit dem Denken zu tun, Meditation mit Bewusstsein. Konzentration ist Denken, Meditation ist Nicht-Denken. Konzentration ist eine Anspannung, früher oder später wird dich Konzentration ermüden. Du kannst dich nicht lange konzentrieren, es ist zu anstrengend. Doch man kann 24 Stunden lang meditativ sein, denn Meditation ist Entspannung.


Osho, Zitat-Auszug aus The Book of Wisdom #21
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Inge



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BeitragVerfasst am: 03.06.2009, 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

Schönes TOLLE-Video:

http://www.jetzt-tv.net/fileadmin/video/eckhart_tolle/teaching02/02/e_tolle_teaching02_02.html
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Erisian Eagle



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BeitragVerfasst am: 03.06.2009, 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

ich mag den Kerl ja nun wirklich total.
Alles so schön rational und logisch, kein obskures Gerede vom Unbeschreiblichen.

So langsam allerdings fängt seine leicht stockende Art des Redens an in mir ein Unwohlsein auszulösen.
Das ist interessant. Mal sehen ob ich rauskriege woher das kommt.
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Inge



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BeitragVerfasst am: 03.06.2009, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

ich finde den süß - auch wenn er so stockt
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Erisian Eagle



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BeitragVerfasst am: 04.06.2009, 00:02    Titel: Antworten mit Zitat

Inge hat folgendes geschrieben:
ich finde den süß - auch wenn er so stockt


Ich beurteile die Qualität eines spirituellen Lehrers nicht nach seiner "Süße".
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Inge



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BeitragVerfasst am: 04.06.2009, 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

*gacker* Lachen
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Inge



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BeitragVerfasst am: 06.06.2009, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat





„Später begriff ich, was ‚Spiritualität‘ bedeutet, und gelangte zu der Einsicht,
dass man sie ebenso ablegen sollte, wie man Spülwasser wegschüttet.“

[Sri Nisargadatta Maharaj – „Ich bin dieses Eine“]


UNSERE WARHRE NATUR


Wir können uns nicht suchen, und wenn, werden wir uns nie finden. Denn wo wolltest du dich denn überhaupt suchen? Du kannst nur sein, was du wirklich bist.

Du kannst an letzte Nacht denken und du wirst mir zustimmen müssen, dass du es nicht verleugnen kannst, dass du auch da existiert haben musst. Aber was passiert, wenn du abends einschläfst? Hast du es schon mal beobachtet? Du wirst entdecken, dass mit dem Eintritt des Schlafes alle Gedanken enden. Das, was du tagsüber für ein Ich gehalten hast, ist dann ebenfalls verschwunden, wie auch die gesamte Welt – deinen Körper mit eingeschlossen. Dann gibt es kein Glück mehr, kein Leid, kein Geld und keine Schmerzen. Denn mit Eintritt des Schlafes endet das, was wir bewusstes Sein nennen. Und doch bist du dir sicher, dass du auch im Tiefschlaf existiert haben musst?

Und morgens, wenn du aufwachst, wirst du feststellen, dass mit dem Erscheinen des ersten Gedankens die Welt erscheint, auch dein Körper, dein Ich und alles, was du darüber denken kannst. Das bewusste Sein ist zurückgekehrt.

Ohne bewusstes Sein gibt es nichts, was wahrnehmbar oder erfahrbar wäre. Leg dich hin, schlaf ein und wach nie wieder auf. Was helfen dann noch Theorien über höhere Ebenen, Karma oder Wiedergeburt, der Glaube an Chakren oder an einen Gott. Selbst ein Gott, an den du vielleicht glauben magst, legt sich mit dir schlafen und ist "machtlos", wenn du dir nicht bewusst bist.

Bist du nicht erschienen, gibt es auch niemanden, der dir erscheinen könnte. Damit du die Worte eines Buddhas hören kannst, musst du zuerst existieren – du musst dir also zuerst deiner selbst bewusst sein!

Die Basis unseres Lebens ist Bewusstsein.


http://www.nisarga.de/



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Erisian Eagle



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BeitragVerfasst am: 06.06.2009, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:


„Später begriff ich, was ‚Spiritualität‘ bedeutet, und gelangte zu der Einsicht,
dass man sie ebenso ablegen sollte, wie man Spülwasser wegschüttet.“



Auch auf die Gefahr hin so langsam aber sicher als "Ja-Sager" wahrgenommen zu werden:
Vom Spülwasser abgesehen denke ich diesen Satz mitlerweilen immer öfter.
Ich brauche dringend ein neues Wort für das, was ich sonst "Spiritualität" nenne.
So wie Tolle mit seinem "Formlosen" statt "Göttlichen".
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Inge



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BeitragVerfasst am: 06.06.2009, 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

mich hat es auch entzückt.




“Wenn Meditation das erste Mal wirklich in die Tiefe gegangen ist, dann verschwindet dieser tiefgehende Eindruck sofort für Monate. „Was ist passiert?”, fragen sich die Meditierenden dann, “Ich habe etwas Wunderbares in der Meditation gesehen. Warum ist es verschwunden? Was habe ich falsch gemacht?“

Du hast nichts falsch gemacht, du bist nur voller Gier. Als die tiefe Meditation das erste Mal geschah, hast du auch nicht gierig darauf gewartet. Das war gar nicht möglich, denn du kanntest die Erfahrung vorher ja nicht. Das tiefe Erleben kam aus dem Blauen heraus, es kam einfach. Die Erfahrung kam von selbst. Und jetzt möchtest du sie wieder haben. Damit erschaffst du dir das Problem.

Gier im Alltag entdecken

Sei aufmerksam. Während du isst, beobachte aufmerksam, ob du gierig bist. Am Morgen, wenn der Schlaf vorbei ist, dann möchtest du dich gerne noch ein wenig umdrehen und weiterdösen. Das ist Gier. Wenn dein Körper erfrischt ist und du dich gut fühlst und die Müdigkeit vorbei ist, dann beobachte das. Gier ist überall zu finden. Essen, schlafen, meditieren – sie ist überall da.

Meditation kommt unerwartet

Das ist das grundlegende Gesetz: Die Dinge geschehen von selbst, du kannst sie nicht herbeiorganisieren. Die großartigen Dinge im Leben können nicht von dir kontrolliert werden, sie sind jenseits von dir. Du kannst höchstens zulassen, dass sie dir geschehen. Du kannst deine Türen offen stehen lassen, dass sie geschehen können, doch du kannst nichts erzwingen. Wenn du Druck anwendest, dann geschieht nichts.

Die Leute kommen zu mir und sagen: „Seit Monaten passiert nichts in der Meditation“ und sie beginnen an Meditation zu zweifeln. Hatten sie sich das Erlebnis vorher vorgestellt? Nein, es war einfach geschehen. Jetzt möchten sie es wieder erleben und erschaffen um sich herum Ideen und Vorstellungen.

Was tun?
Den Verstand kennenlernen

Zitat:
Du musst dir aller Wege des Verstandes bewusst werden. Gier, Wünsche, Ehrgeiz, Eifersucht, Besitzdenken, Dominierung… du musst alles kennenlernen. Diese Dinge sind alle miteinander verbunden, denke daran. Wenn die Gier verschwindet, wird auch die Wut vergehen. Wenn die Wut vergeht, wird die Eifersucht verschwinden… Sie alle unterstützen die Persönlichkeit in dir, das Ego. Beobachte also, wie sie sich verhalten. Beobachten, aufmerksam sein, wahrnehmen … eines Tages werden sie nicht mehr da sein. Nur der Beobachter bleibt. Dieser Moment reiner Beobachtung ist der Moment der Verwandlung.”



Osho, Zitat-Auszug aus First Principle #2

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Inge



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BeitragVerfasst am: 07.06.2009, 15:18    Titel: Antworten mit Zitat



ein Wenig über ERLEUCHTUNG

http://inge09.blog.de/2009/06/07/hihi-6256246/
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Inge



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BeitragVerfasst am: 11.06.2009, 09:25    Titel: Antworten mit Zitat

Meditation ist Erblühen

Meditation ist eine nie endende Abenteuerreise. Es braucht ein wenig Mut dazu und einen Sprung aus dem Gewohnten heraus. Was dann passiert, ist ein großes Geheimnis ...


Was ist Meditation?



Meditation ist keine indische Methode oder nur eine Technik. Du kannst den Zustand der Meditation nicht lernen. Meditation bedeutet Wachstum. Meditation wächst aus deinem gesamten Leben heraus.

Meditation ist nicht etwa nur ein kleiner Zusatz zu deinem bisherigen Leben. Sie kommt zu dir nur über eine grundlegende Transformation, eine totale Veränderung. Meditation ist das Aufblühen deines Wesens.

Genauso ist es mit der Liebe. Wenn du liebst, bleibt nichts mehr beim Alten. Liebe ist kein Zusatz zum Alten, sondern verändert dich total. Sie wächst aus dir heraus, und verändert alles in dir.

Das Gleiche passiert in Meditation.


Osho, Meditation, The Last Freedom

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