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Asthma beim Kind



 
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Annelie



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 7
Wohnort: Sachsen
BeitragVerfasst am: 02.11.2006, 06:59    Titel: Asthma beim Kind Antworten mit Zitat

Ihr Kundigen!

Ich sehe Ihr kennt Euch mit Hämöopathie aus. Gibts auch was für Asthma? Mein Sohn, 6 Jahre hatte nach Baby- Neurodermitis immer ziemlich Atemnot. Dann nach Kortisonspray gings besser. Er muss es regelmäßig nehmen. Ich hab ein schlechtes Gewissen dabei, eine Zeit gehts auch ohne aber dann...immer bei Belastung, Sport also, ist er kurzatmig.

Gibt es was aus Eurer Wunderkiste für uns?
Annelie Frage
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Inge



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 02.11.2006, 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Tageskind hat es abgestzt, weil er total verfettete.

Im gehts gut, und er sieht wieder aus wie er ist.

Ich hoffe, du findest schnell was,

was deinem Kind dieses elende Cortison erspart.

Ich schick dir mal eine pm.
_________________
http://inge09.blog.de/
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Niklas Mark



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 29.10.2006
Beiträge: 12
Wohnort: bei Hamburg
BeitragVerfasst am: 02.11.2006, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Die Natur bietet auf jeden Fall auch ein Mittelchen gegen Asthma bei Kindern an.
Mit dem Cortison bewirkst Du mehr Schäden, als Du dem kleinen hilfst.

Ferndiagnose ist leider sehr schwer, und bin auch noch nicht so gut, da noch in Ausbildung.

Du solltest einen guten Heilpraktiker/Homöopathen in deiner Nähe aufsuchen. Der kann Dir bestimmt helfen.

Wurde das Kind eigentlich per Kaiserschnitt geboren?

Liebe
Niklas
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Inge



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 02.11.2006, 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab erst Asthma bekommen, nachdem ich in ein Schimmelhaus gezogen war.

Obwohl Kaiserschnitt.

Ich denke auch, man muss ALLES versuchen,

um vom Cortison runter zu kommen.

Ich hab schon zu viel Schreckliches an Nebenwirkungen gesehn:

Wiki:

* Muskel und Knochen:
o Muskelschwäche oder Muskelschwund (Muskelatrophie)
o Osteoporose und aseptische Knochennekrosen (Kopf des Oberarm- und Oberschenkelknochens)

* Haut:
o Dehnungsstreifen (Striae rubrae)
o Dünnwerden der Haut (Atrophie)
o punktförmige Hautblutungen (Petechien), Bluterguss
o Steroidakne
o verzögerte Wundheilung

* Augen:
o Steigerung des Augeninnendrucks (Glaukom)
o Linsentrübung (Grauer Star)

* Stoffwechsel:
o erhöhter Blutzuckerspiegel, Zuckerkrankheit Diabetes mellitus (Typ III.E.4)
o Wassereinlagerung im Gewebe, Vollmondgesicht
o vermehrte Kaliumausscheidung
o Wachstumsstörungen bei Kindern
o Störungen der Sexualhormonsekretion (Ausbleiben der Menstruationsblutung, abnormer Haarwuchs, Impotenz)
o "Stiernacken"

* Blut, Immunsystem:
o Blutbildveränderungen (Leukozytose, Lymphopenie, Eosinopenie, Polyglobulie)
o Erhöhung des Infektrisikos, Immunschwäche

Kurzfristige, hochdosierte Anwendung [Bearbeiten]

Es treten vor allem neuropsychiatrische Symptome auf, wie

* Konvulsionen,
* Schwindel,
* Kopfschmerzen,
* Schlaflosigkeit,
* Euphorie,
* Depressionen,
* Psychosen,
* Manifestation einer latenten Epilepsie.

Siehe auch: Cushing-Syndrom, Morbus Addison, Cortisontherapie, Doping
_________________
http://inge09.blog.de/
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Annelie



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 7
Wohnort: Sachsen
BeitragVerfasst am: 02.11.2006, 14:01    Titel: nix kaiserschnitt Antworten mit Zitat

Danke Inge für den Link. Muss ich mir mal überlegen...

Niklas, nee nix Kaiserschnitt, ganz normale Geburt war das. Mein Mann hat aber ab und zu solche krampfige Atematacken, vielleicht was vererbtes.
Zur Homöopathin ging ich früher wegen der Hautgeschichte. Das ging gut weg.

tschüß Annelie
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BerndF



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 31
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: 02.11.2006, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry Leute,

diese ewige Grundverteufelung von Cortson geht mir ziemlich auf die Nerven.

Nicht nur ich, sondern viele Menschen, würden ohne nicht mehr leben. Selber wäre ich jetzt fast 11 Jahre tot. Ich habe im Umfeld viele Menschen, die ohne schlicht sehr qualvoll verrecken würden.

Es stimmt. Es gibt Nebenwirkungen, sehr fiese. Bei Langzeiteinnahme sind davon immer welche da. Aber was steht dem gegenüber?

Jedes Behandlungskonzept einer (chronischen) Krankheit sollte zum Ziel haben den Cortisonkosum so gering wie mögich zu halten und nach Mögichkeit sollte man ganz runter. Das muß aber in sinnvollen Konzepten geschehen und vor allem mit Augenmaß.

Statt immer die negativen Seiten einer Cortisonbehandlung hervorzuholen, ist es notwendig, die Folgen eines Fehlens von Cortions ins Gedächtnis zu holen. Im Sinne eines anderen Annehmens der Behandlung kann man da wohl in vielen Fällen die Dosis grundsäztlich reduzieren.

Noch mal: Das Ziel soll sein, davon weg zu kommen und nach Alternativen zu suchen.

Aber das ständige Verteufeln von Cortison und die dadurch hervorgerufenen Schuldgefühle und Abeneigung gegen das Medikament mit den dadurch verbundenen notwendigen Dosiserhöhungen (ja ... das ist erwiesen!) wenn es nicht mehr anderes geht machen mehr Schaden als ein sinnvoller Umgang mit Augenmaß und Einsicht in Notwendigkeiten damit.

Viele Grüße

Bernd
_________________

Man kann auch mit den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, Schönes bauen.
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Lilia



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 98
Wohnort: Hohne, Niedersachsen
BeitragVerfasst am: 02.11.2006, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Annelie, Cannabis soll sehr gut sein. In Deutschland gibt es auch schon zwei synthetische Monopräparate -> Cannabis als Medizin
Sprich doch deinen Arzt mal darauf an.

THC-freie Hanftees gibt es legal zu kaufen, vielleicht bringen die ja schon Erleichterung. Seit ich regelmässig Hanftee trinke und Hanfnüsschen knabber, konnte ich meinen Schmerzmittelverbrauch reduzieren.

Bernd, du hast natürlich Recht - das "böse" Cortison wird oft nur sehr einseitig gesehen. Ich bin froh, dass es Cortison gibt und du heute bei uns sein kannst. Smilie
_________________
>◊< Lilia >◊<

Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist freiwillig.
Susun S. Weed
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BerndF



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 31
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: 02.11.2006, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Lilia,

Zitat:
Ich bin froh, dass es Cortison gibt und du heute bei uns sein kannst.


danke. Ich kenne noch mehr Menschen, die es nur (noch) gibt, weil es dieses Teufelszeugs gibt Winken

Aber ganz ernsthaft bin ich davon überzeugt und habe es mehrfach erlebt, das das Herbeten der Nebenwirkungen des Waschzettels etwas ist, was extem kontraproduktiv ist. Es hält oft genug davon ab, das in der Situtaion richtiges zu tun.

Übrigens ... um der Story die "Dramatik" zu nehmen. Ich bin seit 5 Jahren frei von Cortison. Ein Grund, so nehme ich an, ist ein konsequenter Einsatz komplemetärer Methoden und die Änderung von Verhaltensweisen incl. Ernährug und seit wenigen Wochen auch fast frei Medikamenten, die ich ursprünglich eigentlich lebenslang nehmen sollte ... bislang mit guten Erfahrungen.

Nur um klar zu stellen, dass ich keineswegs von der der chemiegläubigen Fraktion kommen. Ich will lediglich für einen sinnvollen und dem Grund angemessenen Einsatz von Methoden werben, völlig egal, was es im einzelnen ist und vorausgesetzt, sie sind seriös in dem Sinne, dass sie die Menschen nichts vorspiegeln, was sie nicht halten können.

Viele Grüße

Bernd
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Inge



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 03.11.2006, 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

BerndF hat folgendes geschrieben:
Sorry Leute,


Noch mal: Das Ziel soll sein, davon weg zu kommen und nach Alternativen zu suchen.


Viele Grüße

Bernd


nur darum gehts uns doch auch Zwinkern


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http://inge09.blog.de/
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BerndF



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 31
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: 03.11.2006, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inge,

Zitat:
nur darum gehts uns doch auch


ja ... aber mit aus meiner Sicht kontraproduktivem Vorzeichen.

Ich mache nächstes Jahr vor Ostern, wie in den letzten Jahren auch, ein Ferienlager mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre weiß ich jetzt schon, dass zwei Drittel davon unter Cortison stehen werden, zwei oder drei werden einen künstlichen Darmausgang haben und mehrere sehr stark immundämpfende Medikamente nehmen.

Was meinst Du, passiert, wenn ich diesen 12-15jährigen erzähle, wie schlecht Cortison ist? Das Angstmachen vor Notwendigkeiten ist ein sehr großes Problem, auf das vor allem viele Kinder sehr problematisch reagieren. Bis hin zur Ablehnung. Und da gibt es das Problem, dass die vermeindlichen Alternativen unübersehbare Spätfolgen haben können.

Die Jugendlichen spüren ja nur zu deutlich, was Cortison bei ihnen bewirkt. Aber ist ihnen bewußt, wo die Alternativen liegen?

Es geht mir, auch wenn das jetzt so ein wenig wie ein Feldzug Zwinkern gegen das Verteufeln von Cortison rüberkommt, darum die Menschen stark zu machen. Die Verteufelung mit allen negativen Folgen kommt oft aus einem Unwissen heraus. Das Unwissen - in dem Fall oft nur Halbwissen aus dem Waschzettel heraus - macht Angst. Gegen diese Angst hilft nur Wissen - und, wenn vorhanden, das Anbieten von möglichen Wegen.

Mit meinen Mittel mache ich z.B. sowas:



... was in dem Fall selbst 13 und 14jährige Jungs mit Begeisterung mitgemacht haben und in einem Fall (von den anderen weiß ich es nicht) auch noch zwei Jahre nach diesem Bild tun.

Viele Grüße

Bernd
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Inge



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 2782
Wohnort: Taunus
BeitragVerfasst am: 03.11.2006, 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast es ja immer noch im falschen Hals. *soifz*

Ich mach doch keinen Kindern Angst,

sondern bestärke eine Mutter darin,

weiter nach Alternativen zu suchen.

+++

Was haben die Kinder? Morbus Crohn?
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BerndF



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 31
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: 04.11.2006, 01:51    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Inge,

nö, ich habe es (glaube und hoffe ich jetzt jedenfalls mal) nicht im falschen Hals. Ich muß(te) nur meinen Feldzug zuende führen Zwinkern

Aber gerade in dem Zusammenhang muß man leider oft die Eltern(!) von den Notwendigkeiten überzeugen. Sie sind es, die mit ihren Ängsten und Befürchtungen oft genug sinnvolles Tun verhindern oder zu viel Aktivismus an den Tag legen. Das gilt übrigens für beide Richtungen, also zu viel Schulmedizin ohne Sicht auf Alternativen als auch für zu wenig Schulmedizin und Hoffnung auf Wunder.

Beides sind im Alltag und an den Realitäten gemessen ausgesprochen gefährliche Positionen.

Viele Grüße

Bernd
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Eliane



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 315
Wohnort: Memmingen
BeitragVerfasst am: 04.11.2006, 13:06    Titel: Hallo Annelie Antworten mit Zitat

ich kenne eine Mutter die 2 Söhne mit Neurodermitis und Asthma hat.

Sie war mit beiden bei einem guten Heilpraktiker (die Betonung liegt wirklich auf gut!) und nun sind beide Kinder symptomfrei.

Soweit ich weiß schon seit mehreren Jahren. Allerdings braucht das seine Zeit, das geht nicht von Heut auf Morgen.

Mein Sohn hatte in seinen ersten 5 Lebensjahren über 20 Mandelentzündungen. Jedesmal mit massiv hohem Fieber und wirklich schlechtem Allgemeinzustand.

Mein damaliger Kinderarzt empfahl mir dringend, die schon sehr geschädigten Mandeln rausnehmen zu lassen. Da ich aber selber als Kind das gleiche Problem hatte und mir die Mandeln rausgenommen wurden und ich daraufhin eben Bronchitis bekam, habe ich nach Alternativen gesucht.

Nach einem Jahr homöopathischer Behandlung war mein Sohn ebenfalls symptomfrei. Er bekam ganz normale Erkältungen. Mittlerweile ist er 18 Jahre alt und hat seine Mandeln immer noch.

Also, gib deinem Kind weiterhin das benötigte Cortison, aber suche nach Alternativen.
In deinem Fall macht es aber meiner Ansicht nach keinen Sinn, dass du selber rumexperimentierst. Mit Homöopathie kann man gerade bei Kindern sehr gute Erfolge erzielen, z.B. bei der Selbstbehandlung von jeglichen Infekten und auch bei den üblichen Kinderkrankheiten. Aber bei Asthma würde ich mich nicht selbst rantrauen, obwohl ich mich lange und doch auch intensiv mit dem Thema beschäftigt habe.

Lieben Gruß
Eliane
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Ariane



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.10.2006
Beiträge: 265
Wohnort: 53604 Bad Honnef bei Bonn
BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 22:53    Titel: Re: Asthma beim Kind Antworten mit Zitat

Annelie hat folgendes geschrieben:
Ich sehe Ihr kennt Euch mit Hämöopathie aus.



Liebe Annelie,

in solch einem Fall wie Asthama finde ich ist professionelle homöopatische Hilfe angezeigt. Selma Groenbeck arbeitet erfolgreich als Homöopatin:

www.forum-empore.de

Sie bietet auch Behandlungen per e-mail an, das heißt es wird sehr viel von dem Klienten aufgeschrieben. War für mich der passende Weg da ich sehr gerne schreibe ...

Alles Gute

Ariane
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